Rheinland-Pfalz Diese 10 Tiere sollte jeder Pfälzer kennen

Frischgeborene Mufflons springen im Frühjahr über eine Wiese.
Frischgeborene Mufflons springen im Frühjahr über eine Wiese. Foto: picture alliance / dpa

Ob im Pfälzerwald, im Rhein oder in den Weinbergen: In der Pfalz sind viele Tiere heimisch. Ein paar erst seit kurzem, andere schon immer:

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Es leben etwa 6000 bis 9000 Rothische und Kühe in Rheinland-Pfalz.
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In der Öffentlichkeit etwas unbekannter als andere wildlebende Tiere ist das Muffelwild. Es ist eine äußerst menschenscheue Wildschafart, die in Rheinland-Pfalz nur in wenigen Gebieten in größerer Anzahl vorkommt.
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Der aus Afrika stammende Halsbandsittich lebt in Ludwigshafen am Rhein, Worms, Frankenthal und Heidelberg.
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Seit der Siebziger und Achtziger Jahre wird der Luchs in verschiedenen Gebieten Mitteleuropas wieder angesiedelt - so auch im Pfälzerwald.
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Erst kürzlich wurden weiße Nutrias am Speyerbach in Neustadt gesichtet.
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Die Elwetritsche ist das wohl scheuste Tier der Pfalz. Gleichzeitig ist sie aber auch das fabelhafteste.
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Eine kleine Heckrinder-Herde mit derzeit zehn „Auerochsen“, davon ein Bulle, vier Kühe, zwei größere und drei kleinere Kälber stehen im St. Martiner Tal im Dienste der Landschaftspflege.
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Der Kalikokrebs ist ein aus Nordamerika stammender Flusskrebs. Außerhalb seines ursprünglichen Verbreitungsgebiets tritt er mittlerweile auch in der baden-württembergischen Rheinebene und in Rheinland-Pfalz auf.
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In Rheinland-Pfalz kommt das Reh fast flächendeckend vor - schätzungsweise sind es 150.000 Stück.
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Die Spuren der Wildschweine hat jeder Wanderer im Pfälzerwald schon einmal gesehen.

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