Rheinland-Pfalz Bluttat: Afghane soll Landsmann erstochen haben

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«Saarbrücken.» Bluttat im feinen Saarbrücker Stadtviertel Rotenbühl: Am Sonntagabend wurde der Polizei ein lebloser Mann im dritten Stock eines Mehrparteienhauses gemeldet. Nachbarn begannen sofort mit der Reanimationsmaßnahmen, doch auch ein Notarzt konnte dem blutüberströmten und offenbar von mehreren Messerstichen verletzten 23-jährigen Afghanen nicht mehr helfen. Später nahmen Einsatzkräfte einen 22-jährigen Afghanen fest, den die Ermittler für den Tod seines Landsmanns verantwortlich machen. Er war nach Polizeiangaben in den Stadtteil Burbach geflohen. Dort habe er einen weiteren Mann bedroht, der deshalb die Polizei rief. Ein Richter hat gestern wegen Totschlags-Verdacht einen Haftbefehl gegen den 20-Jährigen erlassen.

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