Rheinland-Pfalz AN RHEIN UND SAAR: Polizist schießt Randalierer an

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Ein Polizist hat im Saarland einen randalierenden Mann ins Bein geschossen. Der 48-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht und operier. Wie die Polizei gestern mitteilte, hatte der Mann am Samstagabend seine Wohnung in Spiesen-Elversberg (Landkreis Neunkirchen) demoliert. Vorausgegangen sei ein heftiger Streit mit einer Frau, die sich zusammen mit zwei Kindern in der Wohnung des 48-Jährigen aufgehalten habe. Frau und Kinder verließen mit Hilfe der alarmierten Polizei die Wohnung unbeschadet. Ob der Mann gegenüber seiner Familie gewalttätig wurde, sagte die Polizei nicht. Wenig später rückten die Beamten ein zweites Mal an. Diesmal wegen der Randale. Beim Eintreffen habe der Mann die Beamten mit einer Schusswaffe bedroht. Kurz darauf traf ihn die Kugel des Polizisten. Polizisten haben in der Nacht auf Sonntag in Mannheim-Neckarstadt zwei Männer bei einem illegalen Autorennen beobachtet und deren Führerscheine beschlagnahmt. Nach Angaben der Polizei waren ein 35-Jähriger mit einem Audi R8 und ein 25-Jähriger mit einem Mercedes GLC in Richtung Stadtmitte unterwegs. Beide seien in Schlangenlinien gefahren, um die Reifen zu erwärmen. An einer ausgeschalteten Ampel hielten beide Fahrzeuge an der Haltelinie an. Nachdem der 35-Jährige seinen Motor aufheulen ließ, beschleunigten beide stark. Hierbei lag die geschätzte Höchstgeschwindigkeit der beiden deutlich über 100 km/h. Die Beamten verfolgten die beiden Fahrzeuge und hielten diese auf der Jungbuschbrücke an. Die Fahrer müssen laut Polizei mit einer Anzeige rechnen. Die Anzahl der Schwangerschaftsabbrüche ist in Rheinland-Pfalz im vergangenen Jahr wieder zurückgegangen. 3661 der Eingriffe wurden gemeldet, 210 weniger als noch im Jahr zuvor. Das hat das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitgeteilt. 2017 hatte es einen Anstieg um 102 Abbrüche gegeben. 2011 war die Anzahl der medizinisch unterbrochenen Schwangerschaften unter die Grenze von 4000 gefallen und ist seitdem tendenziell gesunken. Rheinland-Pfalz liegt mit der neuen Entwicklung im Bundestrend: Auch bundesweit wurden 2018 weniger Abtreibungen vorgenommen, dennoch kam es zu rund 101.000 Eingriffe. Dies ist laut Bundesamt ein Rückgang um 0,2 Prozent.

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