Rheinland-Pfalz AN RHEIN UND SAAR: Polizei: Jäger erschießt versehentlich Tochter

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Ein tragischer Unglücksfall hat sich laut Polizeibericht am Donnerstagabend in Ettlingen bei Karlsruhe ereignet: Ein 56-jähriger Mann hat nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei Karlsruhe versehentlich in seiner Wohnung seine 19-jährige Tochter niedergeschossen. Der Jäger wollte der Polizei zufolge zur Jagd aufbrechen, als sich aus der geladenen Bockbüchsflinte aus noch ungeklärter Ursache ein Schuss gelöst habe. Die junge Frau wurde getroffen und mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert, in dem sie kurz darauf starb. Der 56-Jährige war legal im Besitz der Langwaffe, so die Polizei. Wie sie weiter erklärte, dauern die Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung an. Ab Montag muss auf der Rheinbrücke Wörth/Karlsruhe mit zusätzlichen Behinderungen gerechnet werden. Bis Samstag, 2. Februar, soll der gesamte Verkehr auf die südliche Brückenhälfte verlegt werden. Dort stehen ihm dann in beide Richtungen nur je zwei verengte Fahrstreifen zur Verfügung. Auf der nördlichen Brückenhälfte soll der Asphalt entfernt werden, so das Regierungspräsidium Karlsruhe. In der Nacht zum 24. Februar soll zwischen 23 und 8 Uhr die Brücke voll gesperrt werden, damit der Stahlüberbau genau vermessen werden kann. Zudem wurden bereits die zwei April-Wochenenden festgelegt, an denen der ultrahochfeste Beton eingebaut wird und die Brücke daher für den Verkehr komplett gesperrt sein soll. Geschehen soll dies zuerst von 13. April ab 0 Uhr bis zum 15. April bis maximal 5 Uhr, dann analog vom 20. bis 22. April. Anfang Juli sollen die Arbeiten auf der nördlichen Brückenhälfte so weit abgeschlossen sein, dass der ganze Verkehr auf der neue Fahrbahndecke fließen kann. Danach werden die Arbeiten auf der südlichen Brückenhälfte in Angriff genommen. Auch dabei wird es Sperrungen an zwei Wochenenden geben – nach derzeitigem Plan im September.

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