Rheinland-Pfalz 40-jährige Erfolgsgeschichte
«KUSEL». „Wenn es die Kuseline nicht gäbe, müsste man sie erfinden.“ Ein Loblied auf die Kuseline-Aktion und die charmanten Vertreterinnen des Nordpfälzer Berglandes sang RHEINPFALZ-Chefredakteur Michael Garthe am Mittwoch bei der Feier des 40. Kuseline-Jubiläums.
1977 hatte die Kuseler Redaktion der RHEINPFALZ die Aktion ins Leben gerufen. Seitdem wird jedes Jahr eine neue Vertreterin des Landkreises gewählt und bei der Eröffnung der Kuseler Herbstmesse ins Amt eingeführt. Mehr als die Hälfte der bisherigen Kuselinen – darunter die erste, Ruth Hinkelmann und die amtierende, Milena Keiper – freute sich, in großer Runde auf Burg Lichtenberg zusammenzukommen, um den runden Geburtstag gebührend zu feiern. Dabei waren auch Sponsoren der Aktion, die zum Teil seit Jahrzehnten mit attraktiven Preisen der amtierenden Kuseline ihr Amtsjahr versüßen. Michael Garthe betonte, die Kuselinen seien Repräsentantinnen eines herrlichen Stückchens Pfalz mit freundlichen, fröhlichen Menschen, selbstbewusste Frauen, die für eine der Modernität aufgeschlossene, gastfreundliche Heimat stehen. Sie liebten die Nordpfalz und hielten ihr die Treue – zu Hause und in der Ferne. Das konnten die Frauen nur unterschreiben, schließlich waren sie zum Teil von weither zu diesem Jubiläumsabend angereist. Und diejenigen, die nicht dabei sein konnten – zum Beispiel weil sie im Ausland arbeiten oder studieren – schickten über die eigens eingerichtete Kuseline-Whatsapp-Gruppe bedauernde Grüße und wünschten einen schönen Abend. Was er auch wurde ...