Pfalz BASF-Explosion: Staatsanwaltschaft gibt Landeshafen teilweise wieder frei

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Zweieinhalb Wochen nach der Explosion bei der BASF in Ludwigshafen hat die Staatsanwaltschaft den Großteil des betroffenen Landeshafens Nord wieder freigegeben. Die eigentliche Unglücksstelle - ein Rohrgraben an einer Kaimauer - bleibt aber noch beschlagnahmt, bis Teile der Pipelines herausgetrennt und von der Polizei zur Untersuchung durch Sachverständige abtransportiert werden. Dies ist nach Angaben der Staatsanwaltschaft Frankenthal eine Sache von Tagen. Nach bisherigen Ermittlungen wurde das Unglück von einem Arbeiter einer Fremdfirma ausgelöst, der bei Reparaturarbeiten an einer leeren Rohrleitung versehentlich mit einem Winkelschleifer eine danebenliegende Pipeline erwischte. Dadurch soll es zu einem Feuer, weiteren Bränden und Detonationen gekommen sein. Drei Männer der BASF-Werkfeuerwehr und ein Matrose eines Tankschiffs kamen ums Leben. Sieben weitere Menschen wurden schwer verletzt, 22 andere leicht.

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