Zweibrücken Linkspartei: Flughafen verschleudert

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Die neuen Unterkünfte für Flüchtlinge auf dem früheren Parkplatz des Flughafens sind dieser Tage in Styropor eingepackt worden. Damit werden die Beton-Häuschen gedämmt. Der Innenausbau folgt. Wie berichtet, sollen die Flüchtlinge in ein paar Wochen umziehen: Das frühere Flughafen-Terminal wird geräumt. In den Häuschen auf dem Parkplatz soll mehr Privatsphäre ermöglicht werden. Unterdessen hat die Partei „Die Linke“ den Verkauf des Flughafens an die Trierer Firma Triwo AG scharf kritisiert. In einer gestern verbreiteten Pressemitteilung der Linken heißt es: Der Kaufpreis von netto vier Millionen Euro bedeute, dass hier „öffentliches Eigentum weit unter Wert verschleudert und in Privateigentum überführt wurde“. Der Flughafen sei nämlich 22 Millionen Euro wert gewesen. Nach Meinung der Linken holt sich der Käufer sein Geld nun vom Land zurück, indem er diesem Flughafengebäude vermietet. Hier wittert die Linkspartei „Geschäftemacherei mit der Not der Menschen“. Die Partei hält den Verkauf des Zweibrücker Flughafens für „einen Fall für den Staatsanwalt“. (red/oy)

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