Zweibrücken Drei Siege fehlen noch
«ZWEIBRÜCKEN.»Zwei Drittel der Saison sind gespielt, die Basketballmannschaft der VT Zweibrücken liegt derzeit auf Tabellenplatz sieben der Landesliga Rheinhessen- Pfalz. Nach der kurzen Winterpause geht die Runde am Sonntag mit einem Heimspiel in der Turnhalle des Hofenfelsgymnasiums Zweibrücken (18 Uhr) gegen die TG Nieder-Ingelheim weiter.
Nur noch sechs Spieltage stehen aus, von den neun Rückrundenspielen wurden bereits drei im Dezember gespielt. Davon haben die Basketballer der VTZ zwei Spiele – gegen die TSG Heidesheim (64:60) und gegen den TV Kirchheimbolanden (75:61) – gewonnen. Nur das letzte Spiel vor der Pause beim TV Oppenheim haben die Zweibrücker 53:67 verloren. Somit stehen nach zwölf gespielten Spieltagen fünf Siege sieben Niederlagen gegenüber. „Insgesamt bin ich ganz zufrieden mit dem bisherigen Saisonverlauf“, sagt VTZ-Trainer Denis Rendgen, der ein gemischtes Fazit zieht. „In vielen Spielen lief es in den ersten drei Vierteln ganz gut. Doch am Schluss hat das Endergebnis nicht gestimmt, weil wir nicht konsequent bis zum Ende gut verteidigt haben, in der Offensive nicht mehr treffsicher waren oder zu überhastet abgeschlossen haben.“ Besonders emotional war der Heimsieg am achten Spieltag gegen den damaligen Spitzenreiter BBC Fastbreakers Rockenhausen, als das Zweibrücker Team über sich hinauswuchs und mit 82:79 dem Tabellenführer die zweite Saisonniederlage beibrachte. „Das war mit Abstand unser bestes Spiel in der Runde, bei dem jeder Spieler bis zum Schluss gut gekämpft und auch offensiv überzeugt hat“, blickt Rendgen gerne auf diese Partie zurück. Soll der Klassenerhalt gesichert werden, ist jetzt ein guter Start ins neue Jahr erforderlich. Trainer Rendgen geht davon aus, dass noch drei Siege erforderlich sind, um am Ende nicht mehr zu zittern. „Wir haben in den letzten Tagen gut trainiert, hoffen dass alle Stammspieler in der Endphase der Saison zur Verfügung stehen“, berichtet er. „Hoffentlich sind wir vor dem letzten Spiel zu Hause gegen die zweite Mannschaft von Bad Bergzabern schon gesichert, denn bei diesem Gegner weiß man nie, wer von der ersten Mannschaft zur Verstärkung aufgeboten wird.“