Speyer Verdächtiges Objekt am „Diak“: Entwarnung nach Sperrung am Krankenhaus

einsatz

Aufregung am Freitagmittag im Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus: Auf dem Außengelände ist ein verdächtiger Gegenstand gefunden worden.

Die Zufahrt und die Zugänge zum Krankenhaus in der Paul-Egell-Straße mussten weiträumig abgesperrt werden, teilen die Diakonissen auf Anfrage mit. In dieser Zeit sei auch der Zugang zur Klinik vorübergehend verlegt worden. Der Betrieb des Krankenhauses und der Notaufnahme sei regulär weitergelaufen, eine Gefahr für Patienten, Mitarbeiter oder Besucher habe nie bestanden.

Das verdächtige Objekt sei in einem Grünstreifen vor dem Fahrradhaus für Mitarbeiter – zwischen Schotterparkplatz und Klinik – gefunden worden. Neben Polizei und Feuerwehr wurde vorsorglich auch der Kampfmittelräumdienst alarmiert. Das Urteil der Experten: Es handle sich um einen ungefährlichen Gegenstand, der normal entsorgt werden könne. Die Krankenhaus-Leitung dankte für die Unterstützung. Vorstand Udo Langenbacher: „Diese Situation zeigte uns erneut, dass unsere Krisenstrukturen und Kommunikationswege mit den externen Einsatzkräften reibungslos funktionieren.“

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