Speyer RHEINPFALZ Plus Artikel Tennis: Heimsieg für Paul Höfer vom TC Römerberg

Tag eins: Nico Knochel vom TC Römerberg.  Foto: Lenz
Tag eins: Nico Knochel vom TC Römerberg.

Mit einem überragenden ersten Satz (6:1) stieg Paul Höfer vom TC Römerberg auf eigenem Gelände am Sonntag ins Finale gegen Malte Frantzke (TC SW Bad Dürkheim) ein. Zu kämpfen hatte er im zweiten, den er sich mit 7:5 schließlich sicherte. Drei Tage lang kämpfte der Nachwuchs beim achten Jugendturnier des TCR um den Sieg.

Die Anmeldungen mit 27 Personen waren überschaubar. Entsprechend flink ging das Turnier am Sonntag zu Ende, zumal auch das Wetter in die Karten spielte. „Es hat zwar am Samstag geregnet. Aber wir konnten die Spiele gut zu Ende bringen“, sagte Alexandra Kaspar vom Turnierbüro.

Höfer, der bei den Unter-15-Jährigen auf Rang eins gesetzt worden war, konnte seine Leistung abrufen. Mit einem deutlichen 6:1, 6:0 gegen Marc Fechtenkötter (TC Mutterstadt) ebnete er sich den Weg ins Halbfinale, wo er ebenso klar 6:0, 6:0 gegen Lukas Elias Vogel (TC Blau-Weiß Maxdorf) gewann und somit motiviert ins Endspiel einzog.

Dutzend Unter-15-Jährige

Das Feld der U15 war mit zwölf Teilnehmern generell am stärksten besetzt. Die Hälfte stellte der Ausrichter selbst, warf Kaspar ein. Der auf Drei gesetzte Felix Doser wurde tatsächlich Dritter des U15-Turniers, nachdem er sich gegen Höfers Halbfinalgegner Vogel 6:0, 6:0 durchgesetzt hatte.

Bei den Jungen U12 nahm Tim Birkenmeier (TC Maxdorf) den Siegerpokal mit nach Hause nach einem 6:3, 6:1-Finale gegen Linus Hammann (TC Kirrweiler). Julian Schemenauer (TC Weiss-Rot Speyer) holte sich den dritten Platz nach einem 6:3, 6:2 gegen seinen Vereinskollegen Dennis Schlindwein. Matheo Fett (TC Weilerbach) gewann die Gruppenspiele der männlichen U10.

Entspanntes Turnier

„Es war ein entspanntes Turnier, und es ist wegen der wenigen Anmeldungen sehr ruhig zugegangen“, resümierte Kaspar im RHEINPFALZ-Gespräch. Keine U18, keine Mädchen, gerade mal vier Anmeldungen bei der U10 und eine U12, bei der das K.o.-System mit Nebenrunde aufgrund der überschaubaren Aktivenliste galt – die geringe Resonanz verdarb die Laune nicht.

„Wir wissen noch nicht, was wir in den kommenden Jahren anders machen sollen, aber wir werden die Möglichkeiten ausloten, um das Turnier zu optimieren“, kündigte Kaspar an. Weiterhin durchgeführt werden soll es in jedem Fall.

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