Speyer RHEINPFALZ Plus Artikel Fußball: FV Dudenhofen startet mit Heimspiel in seine zweite Oberliga-Runde der Geschichte

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Heute um 17.30 Uhr startet der FV Dudenhofen gegen den FV Engers in die zweite Saison in der Fußball-Oberliga seit der Vereinsgründung.

In der abgelaufenen Saison landete Engers auf Platz fünf. Im Jahr zuvor sicherte der FVE einen Platz und zwei Punkte vor dem FVD den Oberliga-Klassenerhalt. „Engers ist ein sehr starker Gegner“, weiß der Sportliche Leiter Florian Kober. Zudem ist Engers eine eingespielte Mannschaft mit wenigen Abgängen. Kober: „Sie machen ja auch keinen Hehl daraus, dass sie wieder oben mitspielen wollen.“ Trotzdem wolle Dudenhofen den Heimvorteil nutzen, so wie beim letzten Aufeinandertreffen, das der FVD durch ein Tor Julian Scharfenbergers mit 1:0 gewann.

„Wir wissen alle, dass es brutal schwer wird. Ein leichtes Spiel gibt es in dieser Oberliga nicht. Aber wir spielen zu Hause, müssen konzentriert sein und wissen auch, was wir können“, erklärt Kober. Seine Jungs würden „alles raushauen“, um Punkte in Dudenhofen zu behalten, sagt der Sportliche Leiter. Drei Akteure können jedoch nicht dabei helfen: Timo Enzenhofer, Daniel Eppel und Dominic Himmighöfer.

Schweres Auftaktprogramm mit Worms Pfeddersheim und und Trier

Ein guter Start wäre wichtig für den Verbandsliga-Vize-Meister. In der ersten Oberliga-Saison holte Dudenhofen zu Beginn der Saison kaum Punkte. Der erste Sieg ließ lange auf sich warten. „Wir haben Lehrgeld bezahlt und es versäumt Punkte zu holen“, erinnert sich Kober. Dann war diese Hypothek trotz einer guten Rückrunde zu groß. „Jetzt wissen wir, wie es läuft“, sagte Kober zuversichtlich.

Vor allem aufgrund des Auftaktprogramms der Dudenhofener, welches es in sich hat, braucht die Elf von Trainer Christian Schultz am besten schon gegen den FVE ein Erfolgserlebnis. Denn anschließend folgen Spiele gegen Absteiger VfR Wormatia Worms, den Vorjahres-Dritten TSG Pfeddersheim sowie Aufstiegsaspirant Eintracht Trier.

Auf eine verkürzte Sommerpause folgte nun eine intensive Vorbereitung. Mit dieser zeigte sich Kober zufrieden, auch wenn einige Spiele zumindest ergebnistechnisch nicht nach Plan liefen: „Wir haben das Beste aus dieser Situation gemacht. Die Jungs sind fit.“

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