Speyer Dudenhofen: Weihnachtsbasar im Wald hält Sturm und Regen stand [mit Bilderstrecke]

i-Tüpfelchen bei der Waldweihnacht: die Klänge der Jagdhornbläser.
i-Tüpfelchen bei der Waldweihnacht: die Klänge der Jagdhornbläser. Foto: Lenz

Die Vorhersagen des Deutschen Wetterdienstes sind in Dudenhofen sicher lange nicht mehr so genau verfolgt worden wie am Wochenende. Von Sturmböen war die Rede, von Regen und sogar von Schnee. Weshalb weißer Glühwein und Erbseneintopf am Sonntag unter Baumwipfeln besonders gut schmeckten, versteht sich von selbst.

Der Weihnachtswaldbasar, den die Ortsgemeinde Dudenhofen gemeinsam mit dem Forstamt Pfälzer Rheinauen ausrichtet, hat einfach etwas Magisches. Daran änderte auch der Starkregen am Sonntag nichts. Er machte den Weg dorthin allerdings deutlich unbequemer, was sich in den niedrigeren Besucherzahlen niederschlug. „Im Schnitt kommen zwischen 8000 und 10.000 Menschen. Diesmal wird es etwa nur die Hälfte sein“, schätzte Bürgermeister Jürgen Hook. Dieser traf sogar auf seinen Amtskollegen aus Asselheim. Zum ersten Mal war Norbert Schott mit einer Abordnung gekommen, dem schlechten Wetter zum Trotz. Auf einer Berlinreise hat er Hook kennengelernt und vom weihnachtlichen Basar erfahren. „Wir wohnen mitten in den Weinbergen und haben uns auf den Wald gefreut“, sagte Ehefrau Ilse Schott. Beeindruckt hat sie die Vielzahl der Anbieter und deren Auslagen und wie die Veranstaltung organisiert ist. „Das finde ich richtig toll“, lobte Schott.

Buntes Völkchen: Eingefleischte Fans kamen am Sonntag trotz Regen und Wind zur Waldweihnacht.
Buntes Völkchen: Eingefleischte Fans kamen am Sonntag trotz Regen und Wind zur Waldweihnacht. Foto: Lenz
Feiern im Schlamm: Mit Gummistiefeln war man am Sonntag gut beraten.
Feiern im Schlamm: Mit Gummistiefeln war man am Sonntag gut beraten. Foto: Lenz
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