Saarbrücken Warum der britische Botschafter in Saarbrücken war

Der britische Botschafter Andrew Mitchell sprach mit der saarländischen Ministerpräsidentin Anke Rehlinger.
Der britische Botschafter Andrew Mitchell sprach mit der saarländischen Ministerpräsidentin Anke Rehlinger.

Andrew Mitchell, der Botschafter des Vereinigten Königreichs und Nordirland, war am Montag in Saarbrücken. Sein Besuch hatte einen Grund.

Für Andrew Mitchell war es ein Antrittsbesuch in der Staatskanzlei in Saarbrücken. Seit dem 4. September 2024 ist der 57-Jährige britischer Botschafter in der Bundesrepublik Deutschland. Nach der offiziellen Begrüßung und dem Eintrag ins Gästebuch des Saarlandes im Amtszimmer der saarländischen Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) sprach er etwa eine Stunde mit Rehlinger.

Die politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen, die Deutschland und das Vereinigte Königreich laut der Staatskanzlei seit vielen Jahren pflegen, war Kernthema der Gespräche. Ministerpräsidentin Rehlinger sagt: „Großbritannien ist ein wichtiger Außenhandelspartner für uns. Auf meiner Reise nach London im letzten Jahr konnte ich mich vor Ort davon überzeugen, dass die Zusammenarbeit beider Länder von Vertrauen und vielfältigen gemeinsamen Interessen geprägt ist. Nach wie vor pflegen wir enge wirtschaftliche Kontakte. Aber auch im Wissenschafts- und Forschungsbereich besteht ein reger Austausch.“ An dem Gespräch nahm auch der britische Generalkonsul, Nick Russel, teil.

Vor seinem Antrittsbesuch in der Staatskanzlei hatte Mitchell, der zwischen 2007 und 2011 britischer Botschafter in Schweden und unter anderem Handelsbeauftragter für Europa war, ein Treffen mit dem Minister für Finanzen und Wissenschaft, Jakob von Weizsäcker.

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