Homburg Unikliniken beginnen mit Corona-Impfung für ihre Mitarbeiter

Als Erste lässt sich Jessica Hemm-Doerfert impfen. Sie ist Pflegerin an der Lungen-Intensivstation, auf der an der Uni die schwe
Als Erste lässt sich Jessica Hemm-Doerfert impfen. Sie ist Pflegerin an der Lungen-Intensivstation, auf der an der Uni die schwerkranken Corona- -Patienten versorgt werden.

Als erstes von sechs saarländischen Krankenhäusern haben die Homburger Unikliniken am Montag, 11. Januar, 9.30 Uhr, mit Covid-Schutzimpfungen für 84 Mitarbeiter begonnen. Geimpft wird anhand einer Priorisierungsliste laut bundesdeutscher und saarländischer Richtlinien für Krankenhauspersonal.

Laut Wolfgang Reith, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Klinikums, war im Dezember eine Impf-Arbeitsgruppe gebildet worden. Diese habe die Vorarbeit geleistet, „so dass wir unmittelbar nach dem Startsignal des Gesundheitsministeriums als erstes der saarländischen Krankenhäuser mit der Impfung bei uns beginnen konnten“, so Reith. Als erste kamen medizinische Klinikmitarbeiter an die Reihe, die direkt die covid-positiven Patienten versorgen beziehungsweise in den Notaufnahmen arbeiten. Gesetzt wurden die Nadeln von einem mobilen Impfteam des Saarlandes, unterstützt vom betriebsärztlichen Dienst der Uni. An den Homburger Kliniken würden zunächst etwa 300 Personen geimpft. An den Unikliniken werden Corona-Patienten mit intensivmedizinischer Technik versorgt.

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