Homburg RHEINPFALZ Plus Artikel Schneidewind-Prozess: „Missverständnisse“ an der Rathausspitze

Rüdiger Schneidewind (rechts) und sein Rechtsanwalt Joachim Giring gestern vor dem Saarbrücker Landgericht.
Rüdiger Schneidewind (rechts) und sein Rechtsanwalt Joachim Giring gestern vor dem Saarbrücker Landgericht.

Nach der Revision des suspendierten Homburger Oberbürgermeisters Rüdiger Schneidewind (SPD) wird sein Prozess seit Montag, 30. November, neu aufgerollt. Am Montag schlug Schneidewind vor, wie man die Kosten für die Stadt durch die Detektiv-Affäre auf 30 000 Euro drücken könnte. Vorwürfe erhob er gegen die Detektive und einen früheren engen Rathaus-Mitarbeiter.

Am 21. Februar 2019 hatte die Vierte Strafkammer des Saarbrücker Landgerichts den Oberbürgermeister zu 15 Monaten Gefängnis auf Bewährung plus 10 000 Euro

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