Homburg / Neunkirchen Arbeitslosigkeit in den Regionen Homburg und Neunkirchen geht zurück – zumindest vorerst

Noch wirkt sich die Corona-Krise nicht auf die Arbeitsmarktzahlen in der Saarpfalz aus.
Noch wirkt sich die Corona-Krise nicht auf die Arbeitsmarktzahlen in der Saarpfalz aus.

Die Arbeitsmarktzahlen für den März lassen noch keinen Rückschluss über die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Beschäftigungssituation in der Saarpfalz zu. Das war vier Tage, bevor im Saarland die Ausgangsbeschränkungen in Kraft traten.

Stichtag für die Erhebung der März-Daten war laut Arbeitsagentur der 12. März. Das war vier Tage, bevor die Ausgangsbeschränkungen in Kraft traten. Die Agentur geht nicht davon aus, dass der jüngste Rückgang der Erwerbslosigkeit im April fortgesetzt wird. Im Saarpfalz-Kreis werden für März 3732 Arbeitslose gemeldet. Das sind 93 weniger als im Februar. Im Vergleich zum März 2019 waren 92 Arbeitslose weniger registriert. Die aktuelle Quote liegt mit 4,8 Prozent um jeweils 0,2 Prozentpunkte unter dem Wert des Vormonats wie auch des März 2019. Im Saarpfalz-Kreis waren im März 261 freie Stellen zur Besetzung gemeldet. Das sind 89 weniger als im Februar und 81 weniger als vor einem Jahr. Der Landkreis Neunkirchen meldet für März 5071 Erwerbslose – 98 weniger als im Februar. Die Arbeitslosenquote liegt aktuell mit sieben Prozent um 0,2 Prozentpunkte unter der des Vormonats.

Zuletzt Rückgang auch in Neunkirchen und St. Wendel

Im Kreis Neunkirchen waren zuletzt 180 freie Stellen gemeldet, 38 weniger als im Februar und 21 weniger als vor einem Jahr. Der Kreis St. Wendel registrierte für März 1610 Arbeitslose – 18 weniger als im Vormonat. Die Quote liegt mit 3,4 Prozent um 0,1 Prozentpunkte über dem Wert vom Februar. 131 freie Stellen wurden gemeldet, 15 weniger als im Vormonat.

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