Pirmasens Kandidat für Wiederaufstieg

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«PIRMASENS.» Ein Hauch von Fußball-Oberliga weht heute (Anstoß: 17 Uhr) mal wieder durchs Stadion Husterhöhe. Dort gastiert der nach seinem etwas unglücklichen Oberliga-Abstieg mit fast unverändertem Kader spielende FV Dudenhofen zum Verbandsligamatch beim FK Pirmasens II.

Vorige Saison spielte Dudenhofen gegen die erste Mannschaft des FKP, die dann als Vizemeister aufstieg, und erreichte im Heimspiel ein 2:2. Christian Schultz, seit 14 Jahren Trainer des FVD, verstärkte sein Team mit Innenverteidiger Steffen Litzel (zugleich Co-Trainer), Torhüter Kai Anschütz, Verteidiger Pascal Thiede und Mittelfeldspieler Moritz Stock. Der früher in der Regionalliga-A-Jugend des FSV Offenbach aktive Stock kommt nach sieben Spielen ebenso auf drei Tore wie Kevin Hoffmann. Der 2009 bis 2011 für die TSG Hoffenheim in der U19-Bundesliga spielende Julian Scharfenberger, wie seine Teamkollegen Litzel, Hoffmann, Michael Bittner, Simon Bundenthal und Malcolm Little, früher in der Oberliga für den SC Hauenstein am Ball, führt die vereinsinterne Torschützenliste mit fünf Treffern an. Bittner und Christopher Koch wurden in der B- und A-Jugend des FKP ausgebildet. „Dudenhofen ist für mich neben Gonsenheim und Waldalgesheim Titelfavorit“, sagt FKP-Trainer Patrick Fischer über den aktuellen Tabellenfünften (14 Punkte und 15:6 Tore aus sieben Spielen), der insbesondere über Standards sehr gefährlich ist. Fischer vertrat gestern Abend beim Regionalliga-Spiel des FKP I gegen den SV Waldhof Mannheim den verhinderten Co-Trainer von Chefcoach Peter Tretter, Jens Schaufler. „So bereite ich gleich danach die Spieler, die nicht zum Einsatz kamen, auf ihre Aufgabe am Samstag gegen Dudenhofen vor“, sagt Fischer. Innenverteidiger Lorenzo Valentini fehlt ebenso wie Sebastian Brenner (Schambeinentzündung) und Torhüter Daniel Kamphues. A-Junior Kevin Collofong sitzt daher als Ersatzkeeper auf der Bank, das Tor hütet Matthias Gize. Philipp Koch und Jan Böhr haben nach ihren Verletzungen das Training wieder aufgenommen. Fischer: „Die beiden sind jetzt noch keine Option, werden aber in den kommenden Wochen unsere Personalsituation verbessern.“

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