Fußball Kölner Notfallplan mit Friedhelm Funkel?

Bei seinem Abschied vom 1. FC Kaiserslautern im Mai gefeiert: Friedhelm Funkel.
Bei seinem Abschied vom 1. FC Kaiserslautern im Mai 2024 gefeiert: Friedhelm Funkel.

Inmitten der Krise des Fußball-Zweitligisten 1. FC Köln geistert der Name Friedhelm Funkel nach der nächsten Horrorvorstellung des Teams schon rund um das Geißbockheim. Doch der schwer angezählte Gerhard Struber könnte noch eine Chance bekommen.

Der Trainer des Bundesliga-Absteigers sei „gesetzt“, stellte Sport-Geschäftsführer Christian Keller nach dem ernüchternden 1:2 gegen den SC Paderborn klar: „Er macht einen guten Job“. Doch das sehen nicht mehr alle so. Auch Keller steht mächtig in der Kritik und müsste bei einem Struber-Aus wohl gleich mitgehen.

Der Notfallplan steht laut übereinstimmender Medienberichte bereits fest: Urgestein Funkel (70), erst im Mai von den Fans des 1. FC Kaiserslautern als Trainer des FCK begeistert verabschiedet, könnte übernehmen und soll den kriselnden Klub stabilisieren. Das ist auch dringend notwendig. Nur ein Sieg aus den vergangenen sechs Begegnungen, die Abstiegszone näher als die Aufstiegsränge, gehöriger Unmut der Fans – vor dem DFB-Pokalspiel am Dienstag (20.45 Uhr/Sky) gegen den Bundesligisten Holstein Kiel könnte die Stimmung schlechter nicht sein.

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