1. FC Kaiserslautern FCK-Trainer Funkel mahnt vor dem kommenden Gegner
Friedhelm Funkel, Trainer des 1. FC Kaiserslautern, mahnt vor dem Heimspiel am Sonntag gegen den VfL Osnabrück (13.30 Uhr, Liveblog auf rheinpfalz.de) vor einem Selbstläufer. „Osnabrück wird nicht so einfach. Sie haben gegen zwei Top-Teams gewonnen. Das schafft nicht jeder, das muss man erst einmal hinbekommen. Wir müssen eine Top-Leistung bringen, um zu gewinnen. Wir müssen den Sieg in Rostock nun im eigenen Stadion bestätigen. Das wollen wir, das wollen mir mit aller Kraft“, sagt Funkel.
Funkel fordert passende EInstellung
Allerdings betont Funkel, dass dies kein Selbstläufer werden wird. Er erwartet von seiner Mannschaft, dass sie die passende Einstellung auf den Platz bringen wird. Funkel betont aber auch, dass Osnabrück kein entscheidendes Spiel sei, sondern ein wichtiges Spiel. Philipp Hercher, Hendrick Zuck und Philipp Klement werden gegen Osnabrück nicht im Kader stehen. Sie sind noch verletzt oder im Aufbautraining. Der FCK hat bislang 40.039 Karten verkauft, 1611 davon gegen an Fans des VfL Osnabrück.
Funkels Wunsch an manche Generationen
Das Spiel am Sonntag wird noch einmal an Ottmar Walter erinnern. Er wäre am 6. März 100 Jahre alt geworden. Das Fanbündnis des FCK hat mehrere Aktionen vorgesehen. „Ottmar war ein nahbarer und bodenständiger Mensch, der mit vollem Herzen bei uns damals immer mal wieder in der Kabine war, genauso wie sein Bruder Fritz“, sagt Funkel: „Die Demut und Freundlichkeit, die die Spieler früher an den Tag gelegt haben, die wünscht man sich manchmal in die heutige Zeit zurück. Das ist nicht immer möglich oder machbar, aber man sollte die Spieler in dem ein oder anderen Fall immer mal wieder daran erinnern, inwiefern die Fußballer früher aufgetreten sind.“
