Fussball FCK-Profis gehen ausgeruht in den Endspurt

Jean Zimmer (rechts) nutzte die freien Tage für die Familie.
Jean Zimmer (rechts) nutzte die freien Tage für die Familie.

Drei Tage hatten die Profis des Fußball-Zweitligisten frei. Trainer Dirk Schuster hatte der Mannschaft den Kurzurlaub gegönnt. Wegen der Länderspiel-Pause ruhte der Spielbetrieb in den Fußball-Profiligen. Denn die vergangenen Wochen waren anstrengend. Die gute Nachricht für den FCK: Kein Spieler hat sich in den drei freien Tagen verletzt. Aber: Zwei Akteure fehlten am Dienstag beim ersten Training nach drei freien Tagen.

Ben Zolinski und Anas Bakhat waren nicht da. Zolinski ist weiter in der Reha – und zwar nicht in Kaiserslautern. Der Mittelfeldspieler soll sich ganz auf seine Rückkehr konzentrieren, nachdem es einen Rückschlag bei seinem Genesungsprozess am Knie gegeben hatte. Außerdem war Anas Bakhat nicht dabei. Er trainiert noch für sich nach seinem Muskelfaserriss.

Jean Zimmer war da. Der FCK-Kapitän hatte die drei freien Tage genutzt, um mit seiner Frau Sarah im Eigenheim die Zimmeraufteilung neu zu ordnen. „Wir bekommen im Januar unser zweites Kind, und da haben wir ein zweites Kinderzimmer eingerichtet“, sagte Zimmer.

Dazwischen schob er Dauerläufe ein. Denn ganz ohne Training waren die drei freien Tage dann doch nicht. Jeder Spieler bekam einen Laufplan mit. „So können wir mit vollem Elan in die letzten sechs harten und intensiven Wochen gehen“, sagte Zimmer.

Eintracht Braunschweig macht den Auftakt (Sonntag, 13.30 Uhr, Liveblog). Rund 30.000 Karten sind für das Spiel laut FCK bislang verkauft.

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