Energie BASF und Equinor schließen neuen großen Gas-Vertrag

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Der Ludwigshafener Chemiekonzern BASF und der norwegische Energieanbieter Equinor haben die jährliche Lieferung von bis zu 23 Terawattstunden (TWh) Erdgas aus Norwegen an die BASF vereinbart. Die 23 TWh (23 Milliarden Kilowattstunden) entsprechen rund 2 Milliarden Kubikmetern Gas. Zum Vergleich: Laut Bundesnetzagentur sind 2024 in Deutschland alles in allem 844 TWh Erdgas verbraucht worden. Der Vertrag mit Equinor läuft zehn Jahre, er sichere einen wesentlichen Teil des Erdgasbedarfs der BASF in Europa. Das haben beide Unternehmen am Freitag mitgeteilt. Die Lieferungen beginnen am 1. Oktober 2025.

Erdgas auch wichtiger Rohstoff zur Produktion

Die BASF nutzt Erdgas sowohl als Energiequelle sowie als Rohstoff zur Produktion wichtiger Basischemikalien. Die Vereinbarung unterstütze die Strategie des Unternehmens zur Diversifizierung seines Energie- und Rohstoffportfolios, so die BASF.

Die BASF entwickelt ein breites Portfolio an Lösungen, die bei der Herstellung alltäglicher Konsumgüter essenziell sind – von Autoinnenräumen über Sportbekleidung und Körperpflegeprodukte bis hin zu Lösungen für die Landwirtschaft. Equinor beliefert die BASF bereits seit mehreren Jahren mit Gas und Flüssigprodukten.

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