Neustadt Stadt-Magazin: Alkoholisiertes Pärchen auf Motorrollern

Eine betrunkene Rollerfahrerin und ihren Lebensgefährten hat die Neustadter Polizei am Sonntag in Mußbach gestoppt. Die Frau war auf ihrem motorisierten Zweirad von der sogenannten Schoppenwiese aus in Richtung Breitenweg unterwegs, als sie von der Polizei kontrolliert wurde. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über ein Promille. Während der Überprüfung der Frau fuhr auch deren Lebensgefährte, der ebenfalls mit einem Motorroller unterwegs war, in die Kontrollstelle – auch er hatte über ein Promille Alkohol im Blut. Beide mussten zur Polizeidienststelle, um eine Blutprobe abzugeben, und haben ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr am Hals. „Wie soll Neustadt in zehn Jahren aussehen“ ist der Titel eines Podiumsgesprächs in der Reihe „Ökumenische Impulse“ am Mittwoch, 5. April, ab 20 Uhr in der Unterkirche der Hambacher Pauluskirche. Eingeladen sind Mitglieder der Stadtratsfraktionen, die über ihre Vorstellungen und Pläne zur Entwicklung Neustadts sprechen. Die Fragen: „Wo stehen wir heute? Welche kommunalpolitischen Probleme sind zu bewältigen? Welche Chancen können und sollen wir nutzen? Wo wollen wir in zehn Jahren stehen?“ Dazu gehört laut Veranstalter auch die Frage, was die christlichen Kirchen auf sozialer und kultureller Ebene sowie mit Blick auf Migration und Zuwanderung beitragen können. Nachfragen und Diskussionsbeiträge aus dem Publikum sind dabei erwünscht. Zu einer Podiumsdiskussion mit den drei Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters lädt die Gruppe Engagierte Jugend Neustadt am Donnerstag, 6. April, um 18 Uhr in die Berufsbildende Schule ein. Wie die Gruppe mitteilt, richtet sich die Veranstaltung mit Pascal Bender (SPD), Ingo Röthlingshöfer (CDU) und Marc Weigel (FWG) vorwiegend, aber nicht nur an junge Menschen. Zur Einweihung der neuen „Bewegungsbaustelle“ feierte die städtische Kindertagesstätte Pestalozzistraße am Freitag einen „Tag der offenen Turnraum-Tür“. Finanziert wurde das Projekt durch Spenden sowie Einnahmen bei Basaren und Festen. Eltern hatten seit 2013 gesammelt, dabei kamen knapp 10.000 Euro zusammen. Wegen der großen Altersmischung war es bisher schwierig, klassische Turnstunden anzubieten. Jetzt hat jede Kita-Gruppe eigene Zeiten. |ffg