Deidesheim RHEINPFALZ Plus Artikel Erst ausgeraubt, dann umgebracht – vor 80 Jahren wurde das ehemalige Deidesheimer Stadtratsmitglied Oswald Hugo Feis von den Nazis ermordet

Oswald Hugo Feis im März 1939, bereits schwer gezeichnet von seiner Krankheit und den Demütigungen, die er in Deidesheim erfahre
Oswald Hugo Feis im März 1939, bereits schwer gezeichnet von seiner Krankheit und den Demütigungen, die er in Deidesheim erfahren musste. Bei der »Judenaktion« 1938 wurde er gezwungen, auf der Straße Klavier zu spielen – nachdem eine Meute seine Wohnung demoliert hatte.

Am Sonntag vor 80 Jahren, am 20. September 1940, wurde der angesehene jüdische Weinhändler Oswald Hugo Feis aus Deidesheim von den Nationalsozialisten ermordet – bei einer Aktion zur „Arisierung der deutschen Irrenanstalten“. Der Deidesheimer Historiker Berthold Schnabel hat dazu viele neue Details zusammengetragen und spricht von einer „Generalprobe für die Shoah“.

Mit Oswald Feis und dessen Bruder Richard und damit, wie unglaublich infam in der NS-Zeit mit diesen beiden alten Männern umgegangen wurde, beschäftigt sich Berthold Schnabel

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