Ludwigshafen Stadtnotizen: Wasserschutzpolizei: Kritik an Verkleinerung

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Die FWG-Stadtratsfraktion kritisiert angebliche Pläne der Landesregierung, auch die Wasserschutzpolizei in Ludwigshafen zu verkleinern und die Kräfte in einem Amt im nördlichen Rheinland-Pfalz zu bündeln. Der Abzug einer Ermittlungsgruppe sei den Ludwigshafener Bürgern nach den Bränden am Luitpoldhafen (2013) und der schweren Explosion im BASF-Landeshafen im Oktober nicht vermittelbar, meint Fraktionschef Rainer Metz. Ludwigshafen brauche vor Ort eine schlagkräftige Wasserschutzpolizei mit dem gesamten Aufgabenspektrum: Ermittlungen bei Gewässerverunreinigungen, präventive Kontrollen von Binnenschiffen und auch Sportbooten. Zudem werden im Landeshafen Nord bei der BASF, im Stromhafen sowie im Kaiserwörthhafen unterschiedlichste Chemikalien und Frachtwaren umgeschlagen. Gerade für Ludwigshafen, das mit Mannheim zusammen einen der größten deutschen Binnenhäfen bilde, sei eine Verlegung von Teilen der Wasserschutzpolizei nicht zumutbar. Die Landtagsabgeordneten seien nun gefordert, für die Sicherheit ihrer Wähler Sorge zu tragen. Feuerwehrdezernent Dieter Feid (SPD) sagte dazu gestern: „Ob und wie die Wasserschutzpolizei Ludwigshafen betroffen ist, steht momentan noch nicht fest.“ Mehrere Hämatome und eine zerbrochene Brille sind die Folgen für einen 30-Jährigen, nachdem ihn drei Unbekannte am Sonntag angegriffen haben. Gegen 0.30 Uhr hatte der 30-Jährige laut Polizei eine Bank in der Saarlandstraße (Süd) verlassen, als er den Unbekannten begegnete. Einer von ihnen schlug ihm unvermittelt mit der Faust aufs Auge. Durch die Wucht des Schlags fiel der 30-Jährige zu Boden und wurde verletzt. Die Unbekannten rannten weg. Von ihnen ist nur bekannt, dass es sich um Männer handelt, die 15 bis 20 Jahre alt sind. Am Tatort hielten sich zwei junge Frauen auf, die wohl den Tathergang beobachtet haben. Die Polizei bittet darum, dass sich die Zeuginnen melden. Hinweise an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621/963-2122 oder per E-Mail an piludwigshafen1@polizei.rlp.de. Am frühen Sonntagmorgen war einem Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Hans-Böckler-Straße (Oggersheim) laut Polizei eine Blutspur aufgefallen, die sich durch den gesamten Hausflur zog und an einer Wohnungstür endete. In der Annahme, dass etwas Schlimmes passiert sein könnte, alarmierte er sofort die Polizei. Der Polizeistreife öffnete auf mehrfaches Klopfen der Wohnungsinhaber, der angab, sich bei einer nächtlichen Umräum-Aktion in seiner Wohnung am Bein und am Fuß verletzt zu haben. Weil er blutete, entstanden die Spuren im Hausflur, sowie in der kompletten Wohnung des Mannes. Einen Laptop, die Trinkgeldkasse und Süßigkeiten haben Unbekannte am Sonntag aus einer Tanzschule in der Pasadenaallee (Mitte) entwendet. Zwischen 0.30 Uhr und 10 Uhr hatten sie laut Polizei mit zwei Steinen das Glas der Eingangstür eingeworfen. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per E-Mail an kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen. Nachdem sie die Tür aufgehebelt hatten, haben Unbekannte zwischen Samstag, 9.30 Uhr, und Sonntag, 11.35 Uhr, drei Kilogramm Tabak aus einer Wohnung in der Berthold-Schwarz-Straße (Friesenheim) gestohlen. Das hat die Polizei gestern mitgeteilt. Zeugen des Vorfalls sollen sich bei der Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per E-Mail an kiludwigshafen@polizei.rlp.de melden. Zwischen Samstag, 20 Uhr, und Sonntag, 8.15 Uhr, hat ein bislang Unbekannter eine Vitrinensäule am Dr.-Hans-Wolf-Platz (Pfingstweide) beschädigt. Die Polizei geht davon aus, dass der Unbekannte mit seinem Fahrzeug dagegen gefahren ist und sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle entfernt hat. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter 0621/963-2222 oder per E-Mail an piludwigshafen2@polizei.rlp.de zu melden. |rhp

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