Ludwigshafen Sportnotizen: Leichtathletik: Spenden bei Maxdorfer Lauf

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Zum 37. Mal fällt heute, 15 Uhr, am Carl-Bosch-Haus der Startschuss zum Gemüselauf der TSG Maxdorf über zehn Kilometer durch den Gemeindewald. Da die Veranstaltung auch Wertungslauf für den Engelhorn-Sports-Mizuno-Laufcup ist, werden die stärksten Läufer der Region in Maxdorf erwartet. Die veranstaltende TSG weist auf eine zeitgleich stattfindende Spendenaktion hin. Da der Benefizlauf des Kinderschutzbundes in Frankenthal aufgrund der schweren Erkrankung des Mitorganisators und Zeitnehmers kürzlich abgesagt werden musste, ruft die TSG im Rahmen des Gemüselaufes zu Spenden auf, um den Ausfall so mindern zu können. Bereits um 13.55 Uhr wird das „junge Gemüse“ über 1000 Meter auf die Strecke geschickt. Informationen unter www.tsg-maxdorf.de. Nach einem Freilos in der ersten Pokal-Runde trifft der KV Mutterstadt I nun auf die TSG Kaiserslautern I (heute, 13 Uhr, Kegelcenter Mutterstadt). Die Gäste sind Tabellenzweiter der Zweiten Bundesliga-Nord/Mitte und klarer Favorit. „Unsere Mannschaft muss hochkonzentriert ins Spiel gehen und ist gefordert, Bestleistung zu bringen, um zu bestehen“, sagt der zweite KVM-Vorsitzende Wolfgang Lenz. Das erste Erfolgserlebnis haben die Regionalliga-Kegler des Post SV Ludwigshafen gefeiert. Nun geht es gegen die Keglergilde Heltersberg (heute, 11.30 Uhr, Bergbad-Bahnen). Post-SV-Sportwart René Böhme: „Motiviert von den ersten Punkten zu Hause, wollen wir natürlich auch auswärts angreifen. Wir müssen aber berücksichtigen, dass die Heltersberger mit dem vierten Heimspiel in Folge gut eingespielt sind. Erschwerend kommt hinzu, dass ferien-, arbeits- und verletzungsbedingt mehrere Spieler nicht zur Verfügung stehen. Das macht die Aufgabe nicht einfacher. Zur Verfügung stehen Christian Heimlich, Ioannis Kapagiannidis, Lutz Wagner, Mathias Herwig, René Böhme, Sven Göhlich. Aufsteiger SKC Mundenheim tut sich in der neuen Liga bislang schwer. Nach vier Spieltagen hat Mundenheim erst einen Erfolg zu verzeichnen – eine wenig ermutigende Ausbeute. Im Duell der Kellerkinder SKC Mundenheim gegen BSG Bornheim (heute, 11.45 Uhr, Classic-Treff Oggersheim) ist der Gastgeber trotz Heimvorteils nicht automatisch favorisiert. In der Vorwoche musste Ludwigshafen hart kämpfen, um gegen Bornheimer zu siegen. Degenfechten wie im Boxring – das ist „Fechten im Quadrat“ in Mannheim. Statt auf der 14x2 Meter langen Bahn werden die Duelle in einem 8x8 Meter großen Quadrat ausgetragen. Dieser Herausforderung stellten sich am Dienstag Lili und Daniel Plaga sowie Renate Alles von der TSG Friesenheim. Das sehr gut besetzte Turnier mit 38 Fechtern startete mit einer Setzrunde. Alle drei TSG’ler kamen auf dem ungewohnten Territorium gut zurecht und belegten vor der 32er-Direktausscheidung die Plätze drei, vier und sechs. Doch schon die ersten Begegnungen im K.o. sollten zeigen, wie schwierig die Umstellung auf längere Gefechtsdauer sein würde. Renate Alles und Daniel Plaga verloren beide ihre Duelle in der Runde der letzten 16. Lili Plaga gewann ein Gefecht mehr und schaffte es in die Finalrunde. Dort unterlag sie dem späteren Drittplatzierten mit 5:10 und wurde Achte, in der Damenwertung sogar Zweite. Der ASV Ludwigshafen geht heute (19.30 Uhr, Turnhalle Pestalozzi-Schule) leicht favorisiert in das Heimduell mit der WKG Metternich/Rübenach/Boden II. Der ASV, der am vergangenen Wochenende kampffrei war, ist mit 7:5 Punkten Tabellenfünfter, hat damit drei Zähler mehr auf dem Konto als die zwei Ränge schlechter platzierte WKG. Nach den beiden Siegen gegen Speyer und Pirmasens-Fehrbach bremste das Mattenchaos beim ASV Pirmasens die Ludwigshafener, die wegen Sorge um die Gesundheit der Athleten den Kampf abbrachen und gegen die Wertung von 0:32 Protest eingelegt haben. Moralisch gut gerüstet für das Auswärtsduell heute mit dem AV 03 Speyer (19.30 Uhr, AV-Ringerhalle) ist der KSC Friesenheim nach dem 16:16 gegen Tabellenführer AC Thaleischweiler.

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