Ludwigshafen After Work Party: Ach Gäste von außerhalb auf dem Ludwigsplatz
Projektmanagerin Sarah van Rijbroek war zufrieden. „Wir hatten trotz der Hitze sehr guten Zuspruch“, sagt sie. Es hat sich eben herumgesprochen, dass es sich unter den schattigen Platanen gut aushalten lässt. Und die Schorle schmeckt dazu sowieso. „Wir haben die Karte noch ein wenig sommerlicher gestaltet“, erklärte Agnes Hilsenbeck von der BASF Kellerei. Egal ob fruchtig-frischer Rosé oder spritziger Schorle vom Fass – alles passte zu den aufgetischten Burgern, von denen es auch zwei fleischlose Varianten gab.
Dazu gab es einen Koffeinschub von der Kaffeebar des benachbarten Tulip Inn, einem weiteren Veranstaltungspartner dieses Formats. Und untermalt wurde das alles von den sommerlichen Klängen, die Oliver Lipp gemeinsam mit Marco Secchi auflegte. Wer da in der lauen Abendstimmung nicht zumindest beschwingt mitwippte, war definitiv auf der falschen Veranstaltung.
Über eine Fortsetzung wird gerade gesprochen
Es hätten sogar noch ein paar Besucher mehr sein dürfen: Die BASF Gastronomie hatte vorgesorgt und gegenüber der After Work Party im Juli eine weitere Kasse aufgebaut. So hielten sich die Wartezeiten in überschaubaren Grenzen, obwohl die Party mittlerweile zu einem Treffpunkt auch über die Stadtgrenzen hinaus geworden ist. Kathrin Heinrich und Andrea Müller und waren eigens aus Mannheim gekommen. „Uns gefällt es hier. Das ist eine schöne Veranstaltung und es ist schade, dass es so etwas in Mannheim nicht gibt“, waren sie sich Damen einig. Nicht weit entfernt hatten sich die „Alt-Eulen“ um Kapitän Uli Spettmann und Thorsten Laubscher versammelt, schwelgten nicht nur in Erinnerung, sondern genossen einfach den Abend.
Allerdings ist auch in Ludwigshafen keinesfalls sicher, ob es im kommenden Jahr noch mal eine weitere Auflage des beliebten Treffpunkts unter den Platanen geben wird. „Aktuell laufen dazu die Gespräche“, verriet van Rijbroek.