Ludwigshafen RHEINPFALZ Plus Artikel Ärger nach Rekord-Ansturm auf die IGS Edigheim: Eltern schalten Anwalt ein

Die IGS Edigheim hat auf 112 zur Verfügung stehende Plätze insgesamt 257 Anmeldungen erhalten.
Die IGS Edigheim hat auf 112 zur Verfügung stehende Plätze insgesamt 257 Anmeldungen erhalten.

An der Integrierten Gesamtschule Edigheim sind fürs kommende Schuljahr so viele Kinder angemeldet worden wie noch nie. Weil die Plätze im Losverfahren vergeben wurden und es viele Absagen hagelte, ist der Frust groß. Mehrere Eltern haben einen Anwalt eingeschaltet.

„Wir wollen Gerechtigkeit zum Wohl unserer Kinder.“ So formulieren es mehrere Eltern, denen vor Kurzem eine Absage der Integrierten Gesamtschule (IGS) Edigheim ins Haus flatterte. Sie alle wohnen im Stadtteil und hatten darauf gehofft, bei ihrer Wunschschule zum Zug zu kommen. Einer der Hauptgründe für die hochkochenden Emotionen ist im RHEINPFALZ-Gespräch schnell ausgemacht: Es geht um das Gefühl, dass Kinder aus anderen Stadtteilen, insbesondere der Oggersheimer Melm, beim diesjährigen Losverfahren vergleichsweise viele Plätze ergattert haben – während etliche Edigheimer Kinder leer ausgegangen seien.

„Natürlich ist uns klar, dass wir an dieser Stelle nicht bei ,Wünsch dir was’ sind“, betont Stefan Fleckenstein, „aber ein bisschen mehr Gerechtigkeit wäre wichtig“. Seine drei älteren Kinder besuchen bereits seit mehreren Jahren die IGS Edigheim, gegen die Absage für sein jüngstes Kind geht er nun juristisch vor. „Und ich will wissen, wie dieses Losverfahren ausgesehen hat“, sagt er. Die große Enttäuschung über die Absage der Schule ist ihm anzumerken.

 

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