Landau Stadtmagazin: Mit der Bahn zum Fasnachtsumzug in Dahn

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Wer am kommenden Sonntag zum Fasnachtsumzug in Dahn möchte, kann mit der Bahn fahren. Im Auftrag des Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd und mit Unterstützung des Vereins „Eisenbahnfreunde Dahn“ wird wieder ein Pendelverkehr auf der Wieslauterbahn eingerichtet. Mit einem Triebwagen der DB Regio AG können Faschingsfreunde aus dem Queichtal umsteigefrei von Landau (Abfahrt um 11.02 Uhr), Landau West (11.05 Uhr), Annweiler (11.18 Uhr) sowie Hauenstein Mitte (11.29 Uhr) nach Dahn fahren. Zurück starten die Abfahrten von Dahn Süd nach Hinterweidenthal um 12.33 Uhr, 14.15 Uhr (fährt bis zum Ostbahnhof und hat dort Anschluss nach Landau), 16.15 Uhr und 19 Uhr. Dieser, an diesem Tag letzte Zug, fährt dann weiter nach Landau mit Halt in Hauenstein, Annweiler und Landau West. Die Fahrzeiten finden sich im Internet unter www.der-takt.de, www.bahn.de sowie unter www.vrn.de. Auf der Homepage der Eisenbahnfreunde www.wieslauterbahn.info ist ein Fahrplan zum Ausdrucken eingestellt. Es gelten Fahrausweise der Deutschen Bahn sowie die Tarife des Karlsruher Verkehrsverbundes (KVV) und des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar (VRN), wie die Tageskarte des VRN. (rhp) Der Generationenhof in Landau öffnet am kommenden Samstag von 15 bis 16 Uhr seine Tore und lädt interessierte Besucher zur Besichtigung der Wohngemeinschaft ein. Wer sich unter Telefon 06341 677242 anmeldet, wird in der Haardtstraße 7 mit Kaffee und Kuchen empfangen. Die Wohngemeinschaft möchte den Tag der offenen Tür jeden ersten Samstag im Monat wiederholen. (marb) Nach der Winterpause öffnet die Nello-Hütte am Kesselberg am kommenden Sonntag von 10 bis 17 Uhr wieder ihre Pforte. Neun Ehrenamtliche haben die Winterpause genutzt, um an vier Wochenenden die Küche zu renovieren. Zur Eröffnung wird ein Tagesessen angeboten. Weitere Informationen über die Nello-Hütte und den Wanderklub Nello im Internet unter www.nello-huette.de. (dnb) Die Stadtverwaltung Landau weist die Vorwürfe entschieden zurück, wonach mit den Betrieben am Messeparkplatz vorher nicht über eine Bewirtschaftung beziehungsweise eine Kostenbeteiligung gesprochen wurde (wir berichteten zuletzt am 27. Januar). Laut Verwaltung hat es im Juli 2014 ein Gespräch mit Benjamin Auer und Hans Wagenblatt (Benny’s) als Vertreter der Betriebe des Vergnügungsstättenbereichs gegeben, außerdem eine Korrespondenz mit dem für alle tätigen Rechtsanwalt. Damals seien die Kosten in Höhe von 66.000 Euro erstmals angesprochen und der Vorschlag unterbreitet worden, dass die Betriebe die Kosten mittragen sollten. Das sei abgelehnt worden. (sas)

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