Landau Impflingen: Kein Fremdverschulden bei tödlichem Motorradunfall

 Foto: Hartschuh
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Der 57-jährige Motorradfahrer, der am vergangenen Donnerstag an der L 554 zwischen Rohrbach und Impflingen (Kreis Südliche Weinstraße) nach einem Unfall tot aufgefunden worden war,

ist an multiplen Verletzungen gestorben. Dies geht aus dem Obduktionsbericht hervor, wie die Leitende Oberstaatsanwältin Angelika Möhlig auf Anfrage mitteilte. Es sei von einem Fahrfehler auszugehen, es gebe keine Hinweise auf ein Fremdverschulden, allerdings Anhaltspunkte für eine Alkoholisierung, hieß es. Das Ergebnis der Blutprobe steht aber noch aus. Wie berichtet, war der morgens von einem Verkehrsteilnehmer aufgefundene Mann aus dem Kreis SÜW offenbar mit seiner Harley Davidson in einer Linkskurve der dortigen Umgehungsbaustelle geradeaus durch eine Absperrung in Form einer Warnbake gefahren und gegen eine Betonmauer geprallt, die als Leitplanke dient. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.

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