Lokalsport Südpfalz zur Sache: In Dudenhofen wird nicht gemauert

Am Sonntag um 15 Uhr tritt Offenbach in Dudenhofen an. Dass der Tabellenletzte Punkte mitbringt – eher unwahrscheinlich. Dudenhofen führt die Tabelle an und plant für die Oberliga. Auch wenn der Sportliche Leiter Florian Kober davon ausgeht, dass Verfolger Idar-Oberstein keine Punkte mehr abgibt. „Höchstens noch im Spiel gegen uns.“ FVD-Trainer Christian Schultz wird in Zeiskam gesehen haben, dass der FSV inzwischen in der Lage ist, in der Liga gut mitzuhalten. Sicher ist ihm aber auch nicht entgangen, dass der FSV in der Defensive nach wie vor verwundbar ist, auch weil die Abwehr immer wieder umgebaut wird. Nach Lötterles Auswechslung sprang diesmal Philippe Bender als Außenverteidiger ein, bis er von Sven Glaser für die letzten 20 Minuten abgelöst wurde. FSV-Coach Thomas Wünstel wird am Sonntag auf den Kader setzen, der ihm in Zeiskam zur Verfügung stand. „Mit Ausnahme von Sven Glaser vielleicht.“ Grund für Umstellungen sieht Wünstel nicht. Und Mauern komme nicht infrage: „Für uns zählen nur Dreier. Wir fahren da hin, um etwas zu holen. Wir müssen nach vorne immer etwas probieren. Leider werden wir zu oft für jeden Fehler hinten bestraft – und bestrafen den Gegner zu selten für dessen Aussetzer.“ |mame