Kreis Südliche Weinstraße Stromkosten: LED rechnet sich

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BORNHEIM. Die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf die energiesparende LED-Technik sei trotz der hohen Investitionskosten von 100.000 Euro eine Erfolgsgeschichte. Dieses Fazit zog Bornheims Ortsbürgermeister Karl Keilen (CDU) bei der Vorstellung der Stromrechnung für die Straßenbeleuchtung 2015.

Laut Keilens Ausführungen betrug der Stromverbrauch für die Straßenbeleuchtung 2012 rund 32.000 Kilowattstunden, im Gegensatz zum Verbrauch 2012 mit 137.000 Kilowattstunden. Musste die Gemeinde 2012 noch Stromkosten von rund 29.400 Euro berappen, so verminderte sich der Betrag 2015 auf etwa 6870 Euro (brutto). Das bedeutet ein jährliches Ersparnis von 22.500 Euro. Durch die Umstellung auf die LED-Technik konnten rund 102.000 Kilowattstunden eingespart werden. Das bedeutet: 77 Prozent weniger Stromverbrauch. Mit der Umstellung auch der Kunstleuchten im Altortsbereich im März 2015 konnten die Einsparungen auf 80 Prozent gesteigert werden. Die Investitionskosten von 100.000 Euro dürften sich in fünf bis sechs Jahren amortisiert haben. (tr)

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