Lauterecken Anonymes Schreiben an den Stadtrat: Es wird also doch nicht nur gemeckert ...

In einem anonymen Schreiben wird die Arbeit des Stadtrates und der Stadtspitze gelobt.
In einem anonymen Schreiben wird die Arbeit des Stadtrates und der Stadtspitze gelobt.

Die Kommunalpolitik kann ein hartes Pflaster sein, Beschimpfungen und Ähnliches kennen leider viele ehrenamtliche Gemeindevertreter, und anonyme Briefe sind selten etwas Gutes. Ganz anders jüngst in Lauterecken, denn da konnte sich Stadtbürgermeisterin Isabel Steinhauer-Theis über eine „wunderbare Geste“ freuen.

Zwei anonyme Weihnachtswichtel haben einen Brief verfasst, ließ das Stadtoberhaupt wissen. „Danke für Ihre steten Mühen und Einsätze“, heißt es in einem Schreiben an den Stadtrat. Die „Wichtel“, die sich in Lauterecken offenbar wohlfühlen, bescheinigen, dass „die Zuständigen sich sehr für die Ordnung und Schönheit einsetzen“. Großes Lob gab es für die Weihnachtsbeleuchtung. Außerdem fühle man sich in Lauterecken sicher.

Erfreuliche Nachrichten für die Stadt gab’s in den vergangenen Wochen außerdem in Form von Spenden in Höhe von 5000 Euro aus dem 50-jährigen Partnerschaftsjubiläum sowie 3000 Euro für Lauterecker Spielplätze, berichtete Steinhauer-Theis. Zudem hatte das Veldenz-Gymnasium einen Spendenlauf veranstaltet und unter anderem den Jugendtreff Lauterecken-Wolfstein mit 3400 Euro unterstützt.

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