Kreis Kaiserslautern Landstuhl: Verbandsgemeinde schließt sich Breitband-Upgrade an

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Der Verbandsgemeinderat Landstuhl hat sich in der jüngsten Sitzung für eine bessere Breitbandinfrastruktur entschieden – inklusive Schulen. Bürgermeister Peter Degenhardt (CDU) erläuterte, dass der Landkreis ursprünglich den Breitbandausbau mit FTTC (Fibre to the curb – Glasfaser bis zum Verteiler) realisieren wollte. Nun verfolge die Landesregierung aber das Ziel, künftig Bandbreiten von über 300 Megabit pro Sekunde übertragen zu können. Hierzu sei der Aufbau eines flächendeckenden FTTB-Netzes (Fibre to the building – Glasfaser bis zum Haus) erforderlich. Dieses Upgrade sei mit Mehrkosten für die VG von 107.571 Euro verbunden, inklusive Schulen. Ohne Schulen läge der Betrag bei 84.441 Euro. Der Werksausschuss hatte bereits einen Grundsatzbeschluss zur künftigen Klärschlammentsorgung gefasst, und zwar durch die Teilnahme an der Gemeinsamen Anstalt des öffentlichen Rechts „Kommunale Klärschlammverwertung Rheinland-Pfalz AöR“. Obwohl die Verbrennungsanlage in Mainz noch nicht in Betrieb ist, sollte der Beitritt bereits jetzt beschlossen werden, damit die rechtlichen Vorgaben erfüllt seien. Einstimmig fiel der Beschluss, zum nächstmöglichen Zeitpunkt beizutreten.

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