Kreis Germersheim Organisierte Jagd

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Jäger, Vertreter der Jagdgenossenschaften und Eigentümer der Jagdbezirke im Landkreis Germersheim (Städte und Gemeinden) wählen am Mittwoch, 13. Juli, in Hatzenbühl im Dorfgemeinschaftshaus einen neuen Kreisjagdmeister und den neuen Jagdbeirat.

Zuständig für alle Jagdangelegenheiten im Landkreis Germersheim ist die untere Jagdbehörde (Kreisverwaltung). Der Kreisjagdmeister ist als Berater der unteren Jagdbehörde in allen mit der Jagd in Zusammenhang stehenden Fragen zu hören. Der Kreisjagdmeister ist Ehrenbeamter des Landkreises. Bei jeder unteren Jagdbehörde wird zudem ein Jagdbeirat (Kreisjagdbeirat) gebildet, der die Jagdbehörde in allen Fragen der Jagdverwaltung zu beraten hat. Zu den wichtigsten Aufgaben der Unteren Jagdbehörde gehören Durchführung der Jägerprüfung Amtierender Kreisjagdmeister ist Manfred Keller (Kuhardt). Sein Stellvertreter ist Jochen Geeck (Hördt). Vertreter im Kreisjagdbeirat sind unter anderen Christoph Blankenburg (Kandel/Landwirtschaft), Dieter Adam (Bellheim/Gemeinden), Rolf Pfirrmann (Wörth/Jagdscheininhaber), Stefan Schmitz (Rheinzabern/Jagdpächter), Ansgar Vogelgesang (Neuburg/Eigenjagdbezirke), Guido Hörner (Ottersheim/Jagdgenossenschaften), Gerhard Fritzsche (Kandel/Forstwirtschaft). Ob der Kreisjagdmeister und sein Stellvertreter erneut kandidieren, könne derzeit nicht gesagt werden, so die Auskunft der Kreisverwaltung. Das entscheide sich erst am Tag der Versammlung. Als Kreisjagdmeister gewählt werden kann jeder Bürger des Kreises Germersheim, der seit mindestens drei Jahren einen Jagdschein sowie einen deutschen oder den Pass eines EU-Staates besitzt. Die Mitglieder des Kreisjagdbeirates werden von ihrer jeweiligen Interessengruppe (Gemeinden, Landwirtschaft, Jagdgenossenschaft etc.) berufen. |tom/rhp

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