Kaiserslautern RHEINPFALZ Plus Artikel Zwei Jahre Pandemie: Menschen berichten aus ihrem Alltag in Kaiserslautern

Der erste Abend der Ausgangssperre am Freitag, 16. April 2021: Gespenstische Leere liegt über der Stadt.
Der erste Abend der Ausgangssperre am Freitag, 16. April 2021: Gespenstische Leere liegt über der Stadt.

Am 27. Februar 2020 wurde der erste Corona-Fall von ganz Rheinland-Pfalz in Kaiserslautern bekannt. Bilder aus China hatten schon zuvor für Alarmbereitschaft gesorgt. Dennoch ahnte vor zwei Jahren wohl niemand, dass das Corona-Virus so stark und so lange unseren Alltag bestimmen wird. Menschen, die hart mit der Pandemie zu kämpfen hatten und haben, berichten von ihren Erfahrungen in den vergangenen zwei Jahren.

Mehmet Dalgali, Geschäftsführer der Lokale Luther Club, The Harp - Irish Pub und Pflaumenbaum:

Seit 1995 betreibe ich den Pflaumenbaum, seit 2015 den Irish Pub, 2018 habe ich den Luther Club übernommen. Dass mal so eine harte Zeit wie die letzten zwei Jahre auf mich zukommen würde, hätte ich nicht gedacht. Im März 2020 musste ich alle drei Betriebe schließen. Von heute auf morgen brachen mir sämtliche Einnahmen weg.

Im Juni 2021 durfte ich das Harp wieder öffnen. Seitdem verzeichne ich dort rund 50 Prozent der Einnahmen im Vergleich zu vorher; viele hält die 2G-Plus-Regel ab. Im September vergangenen Jahres konnten dann auch der Luther Club und der Pflaumenbaum wieder öffnen; für sie gelten strengere Regeln, da ich dort eine Tanzkonzession habe. Und deswegen mussten die beiden Lokale im Dezember schon wieder schließen.

Nun schaue ich auf den 7. März: Unter 2G-Plus-Regeln geht es wieder los; doch ich rechne nicht mit der Fülle wie vorher. Ein Club lebt davon, dass er voll ist.

Was mich wirklich stört ist, mit welcher Dreistigkeit einige Gastronomen versuchen weiterzumachen und die Verordnungen ignorieren. Es gibt Kneipen, die keine Konzession haben, aber einen DJ hinstellen und die Leute tanzen lassen! Und ich werde gefragt, warum ich geschlossen habe! Aber das Ordnungsamt ist sehr aufmerksam und macht seinen Job.

Die fünf Festangestellten konnte ich dank des Kurzarbeitergeldes halten, aber von den rund 80 Aushilfen habe ich viele verloren; verständlich, die müssen ja von irgendetwas leben. Sie wieder zu gewinnen ist schwer, weil es keine Planungssicherheit gibt. Die härteste Zeit war deshalb auch jetzt um die Jahreswende, weil wir merken, wir kommen nicht vorwärts; anfangs hatten wir noch Hoffnung, die Durststrecke schnell hinter uns zu lassen.

Aber die staatlichen Hilfen fließen mittlerweile. Einkommenseinbußen, die nicht davon gedeckt werden, muss ich privat ausgleichen. Nun hoffe ich, dass es endlich weitergeht und wir nicht mehr schließen müssen.

Lea Sophie Hensel, Schülerin im zwölften Jahrgang am St.-Franziskus-Gymnasium:

Als im März 2020 der erste Lockdown kam, war das für mich erschreckend. Ich habe mich überfordert und einsam gefühlt, hatte Angst; ich wusste nicht wie es in der Schule weitergeht und habe meine Freunde Ewigkeiten nicht gesehen. Der Online-Unterricht war chaotisch: Manche Lehrer haben sich ein halbes Jahr lang nicht bei uns gemeldet, andere haben uns viel zu viele Aufgaben gegeben. Video-Konferenzen waren schwierig, da aufseiten der Lehrkräfte oft das technische Know-how gefehlt hat.

Ich hatte Probleme, mich zuhause zu motivieren, in der Schule dran zu bleiben. Im Klassenraum vor Ort zu sein und auch mündlich mitarbeiten zu können, ist was ganz anderes als Home-Schooling. Im Lockdown habe ich auch begonnen, für die RHEINPFALZ ein Tagebuch über die Erfahrungen als Schülerin zu Corona-Zeiten zu schreiben. Als die Schulen wieder öffneten, hatten wir zunächst Wechselunterricht. Meine Freunde habe ich wieder nicht gesehen, sie waren in den anderen Kurs eingeteilt. Als Schutzmaßnahmen hatte die Schule die Tische auseinandergestellt, zwischen den Schulstunden mussten wir Masken tragen. Und es gab ein Einbahnstraßen-System, das heißt Treppenhäuser und Gänge waren nur noch in eine Richtung nutzbar.

Ich hatte große Sorge, mich anzustecken. Mein Vater leitet mehrere Altenheime. Was wäre gewesen, wenn ich mich infiziere, ihn anstecke und er das Virus mit auf die Arbeit bringt? Durch die soziale Isolation in der Pandemie habe ich gemerkt, was es mir bedeutet, anderen Menschen nahe zu sein. Insgesamt geht es mir aber jetzt besser als zu Beginn der Pandemie. Im Frühling und Sommer kommen jetzt Lockerungen, dann wieder Einschränkungen und Lockdown im Herbst. Das ist ein Zyklus, der sich wiederholt.

Hendrik Trahmer, Lehrer am Rittersberg-Gymnasium:

Der Lockdown vor zwei Jahren war für uns als Schulgemeinschaft eine große Herausforderung. Zunächst war unklar, wie es weiter geht, wann es weiter geht. Wir hatten ja keine Erfahrung mit Online-Unterricht. Die Umstellung funktionierte glücklicherweise innerhalb weniger Wochen. Die Kommunikation lief über die Sdui-App, mit der wir in einer Testphase schon erste Erfahrungen gesammelt hatten. Videokonferenzen fanden einmal pro Woche über Jitsi statt. Das war wichtig, um den persönlichen Kontakt mit den Schülern aufrecht zu halten. Den Online-Unterricht zu gestalten war für uns alle nicht immer einfach. Die Bereitschaft, sich da einzuarbeiten, ist im Kollegium aber nach wie vor riesig.

Das ist, denke ich, auch einer der Vorteile der Pandemie: Wir haben große Schritte auf dem Feld der Digitalisierung gemacht. Als die Schulen im Mai dann wieder öffneten, hatte ich natürlich Bedenken. Es war noch recht wenig über das Virus bekannt. Die Impfung gab es noch nicht – nur Maskenpflicht und regelmäßiges Lüften. Was die Krankenzahlen angeht, sind wir am Rittersberg im Vergleich zu den anderen Schulen gut weggekommen. Besonders für die Schüler war es wichtig, wieder in die Schule zu gehen, wieder mehr soziale Kontakte zu haben. Neben der Schule sind ja auch Freizeitaktivitäten weggefallen. Ich bin selbst Trainer bei einem Sportverein, der Ausgleich hat den Kindern gefehlt.

Auf Frühjahr und Sommer blicke ich mit gemischten Gefühlen. Die Inzidenz ist ja nach wie vor hoch. Der Großteil des Kollegiums und der Schülerschaft testet sich weiterhin freiwillig dreimal pro Woche. Für mich ein Zeichen des gegenseitigen Respekts und des guten Miteinanders in der Schulgemeinschaft. Ich würde mir wünschen, dass mit Augenmaß gelockert wird. Die Politik sollte die Maßnahmen mit Rücksicht auf die Interessenlage der Schulgemeinschaft und insbesondere der Schülerschaft und Lehrkräfte treffen.

Tobias Mahlke, Student der Elektro- und Informationstechnik an der TU:

Ich habe im Sommersemester 2015 angefangen. Da lief das Studium ja noch unter normalen Bedingungen und relativ entspannt. Man hat sich zusammen Vorlesungen angehört, ist zusammen in die Mensa essen gegangen, hat zusammen gelernt und danach Sport gemacht oder Spieleabende veranstaltet. Dann kam das Jahr 2020. In meinem Fall war es skurril, weil mein Vater zu dem Zeitpunkt, als das Virus ausbrach, in China war. Und mit Fieber wieder zurückkam. Tatsächlich war es nur eine Grippe. Aber die gedrückte Stimmung konnte man in den nächsten Tagen deutlich spüren. Ich hatte gerade meine letzte Klausur, als der erste Corona-Fall in Kaiserslautern bekannt wurde.

Es ging erstmal recht normal weiter – bis im März der erste Lockdown kam. Danach wurden Klausuren teilweise komplett abgesagt und aufs nächste Semester verschoben, wodurch man oft gleichzeitig für Klausuren aus zwei Semestern büffeln durfte. Auch ich hätte in dieser Zeit für meine Bachelor-Arbeit ins Labor gemusst, um mein Erarbeitetes zu testen. Aber das durfte ich nicht, weshalb das Endresultat bis heute ungetestet ist.

Die Zeit daheim war für mich sehr schlimm. Ich wollte, ehrlich gesagt, schon mehrmals das Studium hinwerfen. Gerade bei den Erstsemestern war die Durchfall- und Abbruchquote so hoch wie nie. Man sah es aber auch an den Leistungen der älteren Semester: Viele wurden schlagartig schlechter. Man hatte keine Motivation mehr, vor alle, als die vierte Welle losbrach. Die Luft war raus. Viele mussten sich therapeutische Hilfe holen, weil sie nicht mehr konnten. Im Januar habe ich endlich meine Masterarbeit abgegeben. Für mein Studium habe ich sechseinhalb Jahre gebraucht statt der regulären fünf.

Werner Schmidt, Leiter des Kommunalen Vollzugsdienstes:

Ich erinnere mich noch genau an den 27. Februar 2020. Ich war schon auf dem Nachhauseweg, da kam von der Integrierten Leitstelle die Meldung: Wir haben den ersten Corona-Fall in Kaiserslautern. Zusammen mit der Feuerwehr und dem Katastrophenschutz haben wir uns direkt zusammengesetzt und noch am selben Abend das Bürger-Büsing-Haus besichtigt. Wir wussten, da kommt etwas Großes auf uns zu, hatten im Vorfeld bereits Planungen gemacht, aber niemand konnte das Ganze damals wirklich abschätzen.

Der erste Corona-Fall wurde im Krankenhaus festgestellt, nun galt es, seine Kontaktpersonen in Quarantäne zu schicken. War bei den ersten Fällen nur eine Person aus einer Familie oder Studenten-WG positiv, haben wir sie aus ihrem Wohnumfeld herausgeholt und im Bürger-Büsing-Haus untergebracht. Dieses hatte die Feuerwehr in wenigen Tagen mit Möbeln ausgestattet, Wasser und Heizung reaktiviert, so dass am 4. März die erste Person dort einziehen konnte, die wir dann wie viele andere Menschen in Quarantäne mit dem Nötigsten versorgten.

Damals wusste man noch nicht so viel über das Virus, alles war sehr streng: Die Isolierten sollten ihren Gesundheitszustand ständig checken, die notwendigen Fieberthermometer, die wir besorgen mussten, waren sehr schnell Mangelware. Der Müll galt als kontaminiert und musste gesondert entsorgt werden. Mit den angeordneten Maßnahmen, zum Beispiel den Kontakt-Beschränkungen, blühte auch das Denunziantentum auf.

Am 9. März hat das Test-Center in Erfenbach als Drive-in geöffnet. Ich erinnere mich, wie einer mit dem Lkw, ein anderer mit dem Bus ankam. Ein weiterer fuhr mit dem Taxi vor – und so durfte der Fahrer auch gleich in Quarantäne.

Inzwischen haben wir die 30. Corona-Bekämpfungsverordnung vom Land, mit den jeweiligen Änderungen die 61. Verordnungsversion.

Michael Neumann, Mitarbeiter im Kommunalen Vollzugsdienst:

Zu Beginn der Pandemie mussten wir die Leute in Quarantäne versorgen und deren Einhaltung kontrollieren, das war anfangs sehr streng. Mit Handschuhen und Maske – die damals schwer zu bekommen waren – haben wir Lebensmittel und Medikamente vor die Tür gestellt, geklingelt und sind einen Meter zurückgetreten. Dann erst durften sich die Betroffenen, ebenfalls mit Handschuhen und Maske ausgestattet, das Mitgebrachte in die Wohnung holen. Das sie keinen Fuß vor die Tür setzen durften, fanden einige nicht so toll, da gab es die ein oder andere größere Diskussion. Ich erinnere mich auch an eine Dame im Bürger-Büsing-Haus, die damals dort allein untergebracht war und aufgrund ihrer psychischen Probleme große Angst hatte. Damit sie die Quarantäne nicht verlässt, mussten zwei Kollegen vor Ort bleiben.

In der ersten Zeit der Corona-Pandemie verhielt sich der Großteil der Bevölkerung recht diszipliniert, auch an die Ausgangssperre hielten sich die meisten. Es gab Freitagabende, da war die Altstadt menschenleer! Erst als nach den Lockerungen im Sommer vergangenen Jahres dann wieder Beschränkungen kamen, wurde es problematisch: Die Grundaggression hatte deutlich zugenommen, die Akzeptanz der Maßnahmen war gesunken.

Das Innenministerium hat eine Statistik über den aktiven, also körperlichen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte seit Beginn der Coronapandemie erstellt: Bei der Überprüfung der Einhaltung der Coronamaßnahmen liegt die Widerstandsquote bei der Polizei bei 1,1 Prozent, beim Kommunalen Vollzugsdienst bei 11,14 Prozent! Bei einer Personenkontrolle, bei der es zu einem Widerstand kam, hatten mein Streifenpartner und ich plötzlich acht Leute im Rücken. Die zu Hilfe gerufenen Kollegen der Polizei kamen zum Glück sehr schnell, aber mein Kollege wurde dennoch verletzt. Auch im Zusammenhang mit den Demos und den ewigen Diskussionen zur Maskenpflicht ist wie überhaupt in unserem Beruf viel Geduld und Überzeugungsarbeit gefragt.

Birgit Thorn, Leiterin der Pflege auf der internistischen und der Herz-Thorax-Gefäßchirurgischen Intensivstation am Westpfalz-Klinikum:

Wir hatten zwar den ersten Corona-Patienten landesweit in Kaiserslautern, aber die erste Welle der Pandemie ging auf der internistischen Intensivstation eher an uns vorbei. Nicht jedoch die zweite und dritte, die waren umso heftiger! Im Herbst 2020 waren schließlich alle 15 Plätze auf der internistischen Intensivstation mit Covid-Patienten belegt, zusätzlich hatten wir vier Plätze für Nicht-Covid-Patienten geschaffen. Anfangs waren wir besonders in Sorge, denn wir waren noch nicht geimpft.

Um der Welle Herr zu werden, bekamen wir Hilfe von anderen Stationen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die einen „Crash-Kurs“ für die Intensivpflege absolviert hatten. Das hat uns entlastet – und hatte den positiven Nebeneffekt, dass die meisten von ihnen bei uns geblieben sind.

Im Herbst, Winter 2021 kam die nächste Welle mit ähnlicher Auslastung. Anfangs herrschte noch Delta vor, die Verläufe waren schlimmer und die Erkrankten älter als kurz darauf mit Omikron. Bei beiden Varianten war jedoch eindeutig zu beobachten: Hauptsächlich Geimpfte mit Vorerkrankung oder Ungeimpfte wurden bei uns behandelt. Derzeit sinkt zwar die Anzahl der Covid-Patienten minimal, aber da wegen Quarantäne jetzt mehr Personal ausfällt, ist die Belastung nicht geringer.

Momentan ist die Stimmung gemischt: Einerseits freut man sich auf Öffnungen, andererseits fürchte ich, dass die Entscheider zu früh lockern und vielleicht denselben Fehler wie vor einem Jahr machen. Deshalb bin ich für eine allgemeine und nicht für die einrichtungsbezogene Impfpflicht. Außerdem muss die Pflege durch bessere Gehälter attraktiver gemacht werden; eine Corona-Prämie ist nicht nachhaltig.

Peter Hippchen, Polizeibeamter in der Inspektion Gaustraße:

Im ersten Jahr Corona, insbesondere während des ersten, strengen Lockdowns, galt bei uns eine sogenannte Kohortenregel, wir haben also versucht, die Kolleginnen und Kollegen der Dienstgruppen so gut es geht zu trennen, sind dann auch beim Personal auf ein Minimum heruntergefahren, viele hatten Bereitschaft. Das war auch deshalb möglich, weil ja auch das öffentliche Leben kaum stattfand. Der Straßenverkehr, zum Beispiel, wurde weniger und damit gingen auch die Unfälle zurück. Der zahlenmäßige Rückgang bei der allgemeinen Kriminalität hat sich dann aber auch wieder normalisiert.

Mit Blick auf die Impfungen stehen wir sehr gut da. Bei uns auf der Dienststelle liegt die Impfquote nahe 100 Prozent, beim Polizeipräsidium Westpfalz bei 95 Prozent.

Was den Arbeitsalltag bei uns erschwert, ist die Maskenpflicht. Das hemmt die Kommunikation, man sieht ja nur noch das halbe Gesicht des Gegenübers, die Mimik fehlt, das macht es schon schwer. Zudem ist die Besprechungskultur bei uns stark eingeschränkt durch das Virus, der Austausch untereinander. Wir bei der Polizei leben ja von Informationen, die haben wir oft ausgetauscht, wenn wir beisammen saßen. Das ist weitgehend weggefallen oder durch Online-Konferenzen ersetzt worden. Das ist aber nicht das gleiche.

Insgesamt sind wir hier bei uns auf der Dienststelle gut durchgekommen, es gab vereinzelt Erkrankungen, es fielen aber keine Schichten aus. Zumal wir 2021 sehr viel zu tun hatten, viele Einsätze fahren mussten. Da war im Frühjahr das Tötungsdelikt in Weilerbach, dann kamen die Auto-Korso-Veranstaltungen an den Wochenenden. Auch bei der Flutkatastrophe im Ahrtal waren wir im Einsatz, hatten auf unserer Dienststelle eine Telefonzentrale eingerichtet, die ständig mit fünf Leuten besetzt war. Dann kamen die aus Afghanistan ausgeflogenen Flüchtlinge, da waren wir vornehmlich beim Objektschutz im Einsatz, und die Corona-Proteste. Ich hoffe, dass sich die Lage bald wieder normalisiert.

Als Geschäftsführer dreier Clubs in der Stadt von der Corona-Pandemie besonders gebeutelt: Mehmet Dalgali.
Als Geschäftsführer dreier Clubs in der Stadt von der Corona-Pandemie besonders gebeutelt: Mehmet Dalgali.
Hat durch die Pandemie gemerkt, was es ihr bedeutet, anderen Menschen nah zu sein: Lea Sophie Hensel, Schülerin der zwölften Jah
Hat durch die Pandemie gemerkt, was es ihr bedeutet, anderen Menschen nah zu sein: Lea Sophie Hensel, Schülerin der zwölften Jahrgangsstufe.
Die Pandemie hat die Digitalisierung an den Schulen vorangebracht, meint Lehrer Hendrik Trahmer.
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Hat zwischendurch wegen Corona überlegt, sein Studium hinzuschmeißen: TU-Absolvent Tobias Mahlke.
Hat zwischendurch wegen Corona überlegt, sein Studium hinzuschmeißen: TU-Absolvent Tobias Mahlke.
War zu Beginn der Pandemie damit beschäftigt, Menschen in Quarantäne unterzubringen und zu versorgen: Werner Schmidt, Leiter des
War zu Beginn der Pandemie damit beschäftigt, Menschen in Quarantäne unterzubringen und zu versorgen: Werner Schmidt, Leiter des Kommunalen Vollzugsdienstes.
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Die Akzeptanz der Corona-Auflagen hat abgenommen und die Aggression der Menschen zugenommen, beobachtet Michael Neumann vom Kommunalen Vollzugsdienst.
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Die Anzahl der Corona-Patienten auf der Intensivstation nimmt leicht ab, aber auch das Personal durch Quarantäne: Pflegeleiterin Birgit Thorn spürt die extreme Belastung.
Vermisst die durch Corona bei der Polizei verloren gegangene Besprechungskultur: Peter Hippchen.
Vermisst die durch Corona bei der Polizei verloren gegangene Besprechungskultur: Peter Hippchen.
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