Kaiserslautern zur sache: Geschäftsführung kann Streik nicht nachvollziehen

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Die gestrigen Warnstreiks hätten den Versichertenservice nicht beeinträchtigt. Das teilte die Geschäftsführung der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland mit. Die Geschäftsführung der Krankenkasse kann die gestrigen Streikmaßnahme nicht nachvollziehen, da es auf Bundesebene bereits gelungen sei, mit der Gewerkschaft der Sozialversicherung einen Tarifvertrag für 24 Monate auszuhandeln, der eine dauerhafte Lohnsteigerung von 5,3 Prozent vorsehe. Die Geschäftsführung sieht darin ein ausgewogenes Ergebnis, das einerseits das Engagement der Beschäftigten würdigt und andererseits den Herausforderungen im Gesundheitswesen Rechnung trägt. Verdi habe diesem Ergebnis nicht zugestimmt. Für den 18. Februar sei ein neuer Verhandlungstermin angesetzt; auch ohne den Druck von Warnstreiks werde weiterverhandelt, teilte die Geschäftsführung der AOK in einer Pressemitteilung mit. (red)

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