Kaiserslautern Kaiserslautern: Überladenen Lkw aus dem Verkehr gezogen
Einen auffällig beladenen Klein-Lkw haben am Samstagmittag die Beamten der Autobahnpolizei Kaiserslautern aus dem Verkehr gezogen. Den Beamten war der Lkw aufgefallen, während der folgenden Kontrolle erhärtete sich sehr schnell der Verdacht, dass das Fahrzeug mit dem Traktor auf der Ladefläche nicht unerheblich überladen war. Nach Überprüfung und Wägung ergab sich eine Überschreitung der zulässigen Gesamtmasse um 1140 Kilogramm, also fast 25 Prozent. Da der 44-jährige Fahrer keinen Wohnsitz in Deutschland hat, musste er vor Ort eine Sicherheitsleistung zahlen. Die Weiterfahrt wurde erst gestattet, nachdem er den Traktor abgeladen hatte. Für den Fall, dass der 1. FC Kaiserslautern in die Dritte Fußball-Bundesliga abstürzen sollte, liegt RHEINPFALZ-Informationen nach der Fritz-Walter-Stadiongesellschaft ein Antrag des 1. FC Kaiserslautern auf Mietminderung für die Nutzung des Fritz-Walter-Stadions vor. Der Antrag geht davon aus, dass die Miete für das Fritz-Walter-Stadion in der Dritten Liga auf 675.000 Euro fällt. In der Zweiten Fußball-Bundesliga ist im Pachtvertrag grundsätzlich eine Miete von 2,4 Millionen Euro vorgesehen. Der FCK-Antrag sieht außerdem die Verlängerung der Pachtstundung um ein Jahr vor. Das Thema war in der jüngsten Sitzung des Aufsichtsrats der Fritz-Walter-Stadiongesellschaft ausgesetzt worden. Einwurf