Sportlerwahl Jetzt abstimmen: Wer Mannschaft des Jahres werden könnte

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Sie sind gesprintet, geschwommen, geturnt, haben geboxt und gefightet. Aber wer kommt bei der Kaiserslauterer Sportlerwahl aufs Treppchen? Die Nominierten bei den Teams.

Es war nicht leicht, die Kandidaten, die für die RHEINPFALZ-Sportlerwahl antreten, alle vor die Kamera zu bekommen. Denn die Sportler sind nicht nur sehr erfolgreich, sondern alle auch sehr viel unterwegs, ob im Trainingslager in Namibia und auf Mallorca – oder noch im Abi-Stress. Aber letztlich hat alles geklappt und die RHEINPFALZ-Leser können wir in allen Kategorien aus fünf Kandidaten wählen.

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An dieser Stelle finden Sie ein Video via Glomex.

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1. FFC Kaiserslautern

Der 1. FFC Kaiserslautern ist im vergangenen Jahr so richtig durchgestartet. Die Fußballfrauen haben die Landesliga gerockt, sind nach 17 Siegen aus 17 Spielen in die Verbandsliga aufgestiegen und sie sind auf dem besten Weg, weiter Fußballgeschichte zu schreiben. Dabei führte die Erfolgsspur zunächst über ein paar Umwege. Das Projekt Frauenfußball startete beim SV Otterberg, ging in Sembach weiter, auf dem Gelände, auf dem einst der ASV heimisch war. Inzwischen sind die Frauen in der Fußballstadt Kaiserslautern gelandet und haben sich auf dem ehemaligen Gelände des ESC West, auf dem sich ursprünglich der SV Morlautern ausbreiten wollte, den Traum von „ihrem“ Gelände erfüllt.

Dass sie es ernst meinen, sie besser werden wollen, dass in der Liga noch lange nicht Endstation ist, wurde schnell deutlich und sichtbar. Durch professionelle Strukturen und viele Kleinigkeiten, die auf den ersten Blick nicht unbedingt auffallen. Im Gemeinschaftsraum des Kabinentrakts steht ein Fernseher für Videoanalysen, eine Kaffeemaschine für Besprechungen, alle Fußballerinnen tragen Brustgurte zur Leistungsanalyse. Und das Trainerteam fordert einiges von den Sportlerinnen, die den Weg gern mitgehen, weil sie alle ehrgeizig und als Team zusammengewachsen sind, wie Co-Trainerin Dana Baab berichtet. Das wöchentliche Trainingsprogramm ist straff, umfasst drei Einheiten auf dem Gelände plus ein bis zwei zusätzliche, die jede selbst absolvieren muss, mal Yoga, mal eine Laufeinheit oder Übungen im Fitnessstudio.

Der 1. FFC Kaiserslautern.
Der 1. FFC Kaiserslautern.

„Wir nehmen alle Spiele und Trainingseinheiten mit der Kamera auf, werten die Aufnahmen im Einzelcoaching aus, analysieren sie nach taktischen und technischen Gesichtspunkten“, erklärt Dana Baab. Neben den Einzelgesprächen gibt es regelmäßig Gruppenanalyse. Wie die Fußballfrauen den Input umsetzen, zeigen die Erfolge, die auch den Nachwuchs motivieren. Die U17 des 1. FFC Kaiserslautern ist derzeit auf dem Weg Richtung B-Junioren-Bundesliga.

Auf dem Vereinsgelände und im Umfeld soll sich noch einiges tun. Die Gaststätte soll wieder ins Leben gerufen werden und auch sonst gibt es am und in den Gebäuden und auf dem Gelände noch einiges zu tun. Während die Mädels auch da angreifen, laufen im Hintergrund Gespräche und Verhandlungen mit dem FCK. Dass der 1. FC Kaiserslautern mit dem 1. FFC kooperieren will, steht bereits fest. Inzwischen geht es um die finale Abstimmung und ein paar Details. Während die ersten Spuren der Verbindung schon zu sehen sind: Die U17 des FFC durfte im Nachwuchsleistungszentrum der Roten Teufel trainieren, Sponsoren des FCK unterstützen inzwischen auch die Fußballfrauen. Der FCK macht Werbung für die Spiele der Frauenmannschaft und auf dem ehemaligen Gelände des ESC West steht die alte Auswechselbank des FCK.

Die Pläne und Wünsche des FFC sind groß: dass die Fußballfrauen als Abteilung des FCK geführt werden und dass sie auf lange Sicht mindestens in der Zweiten Liga spielen. Das Zeug dazu habe das Team, wie Baab versichert, wegen der eigenen U17 und der ehrgeizigen Fußballerinnen zum Teil mit Bundes- und Zweitligaerfahrung, die bis aus Mannheim und aus den benachbarten Kreisen anreisen. Inzwischen startet das Team in der Verbandsliga, mit dem Ziel, die Klasse zu halten und dem Unterziel: „jedes Spiel zu gewinnen“.

Landstuhls Luftgewehrteam

Die beste Saison der Vereinsgeschichte hat die erste Luftgewehrmannschaft der SG Landstuhl ihren Verein im vergangenen Jahr beschert. Das Team hat die Saison als Zweiter beendet. „Etwas überraschend. Wir haben nicht damit gerechnet“, gibt Martina Sprengard, Schatzmeisterin und eine der erfolgreichen Schützen des Teams, zu. Was sie und ihre Kollegen noch mehr beeindruckte: Sie lieferten sich mit dem späteren Ligaersten Herxheim ein enges Rennen. „Wir hätten beinahe gewonnen, dann wären wir Erster geworden. Wir sind mega happy mit der Saison.“ Dass das Team „gut drauf“ ist, merkte es schnell. Dass es dann so gut funktionierte, liegt laut Sprengard in erster Linie am mannschaftlichen Zusammenhalt. Dass mit der Kassenprüferin eine äußerst erfolgreiche Schützin an Position eins gegen die jeweils Erste der gegnerischen Mannschaft antritt, zählt allein nichts und bringt nichts, wenn die anderen verlieren. „Es müssen alle gut sein, und in der Saison haben alle immer die richtigen Ergebnisse erzielt“, berichtet Sprengard. Für die es genauso selbstverständlich ist wie für ihre Mannschaftskameraden, sich im Verein zu engagieren. „Von den fünf Mitgliedern der Mannschaft sind vier auch im Vorstand tätig“, sagt sie.

Die Luftgewehr-Mannschaft der SG Landstuhl.
Die Luftgewehr-Mannschaft der SG Landstuhl.

Die Altersspanne im Team ist groß. Vier sind Mitte 20, einer, Maik Klose, ist über 56. „Das ist der Mannschaftspapa. Er kümmert sich um uns. Wir sind wie eine kleine Familie“, erklärt Martina Sprengard liebevoll. Alle im Team „kennen sich schon lange, verstehen sich mega gut und sind sehr ehrgeizig“. Dass das Klima stimme, sei auch wichtig, schließlich verbringen alle viel Zeit miteinander, unter anderem sonntags, wenn sich die Wettkämpfe über den ganzen Tag erstrecken, oder auch sonst beim Training auf der Vereinsanlage, im Schützenhaus. Luftgewehr ist nicht die einzige Disziplin, die die fünf betreiben: „Wir schießen alle auch Armbrust, treten auch bei Meisterschaften an. Und wir schießen fast alle auch Kleinkalibergewehr, fahren auch da zu Wettkämpfen“, erzählt Sprengard und rechnet vor, dass das ganz gut parallel funktioniert, weil die Saison zu unterschiedlichen Zeiten losgeht.

Dass es nach der erfolgreichen Luftgewehrsaison in der Relegation am Ende nicht klappte, der Traum vom Aufstieg in die Zweite Bundesliga diesen Februar platzte, konnte das Team verschmerzen. Es hatte schließlich dem Verein den größten Erfolg seiner bisherigen Geschichte beschert. Und das neue Ziel ist ohnehin schon angepeilt: „Wir wollen wieder unter die ersten zwei und auf jeden Fall wieder in die Relegation zur Zweiten Liga kommen.“

Lauterns Tanztalente

2022 war für das Tanzpaar des TC Rot-Weiß Kaiserslautern Janika Trunov und Leon Lehmann einschneidend. Es legte auf dem Parkett einen Durchmarsch von null auf hundert, von Nirgendwo auf Platz vier unter Deutschlands Latein-Jugend hin.

Die 15-jährige Neustadterin Janika Trunov und der 17-jährige Leon Lehmann aus Landstuhl haben sich eigentlich gar nicht gesucht. Tanzend gefunden haben sie sich dennoch, obwohl runde 60 Kilometer sie trennen. Kilometer, die es vor dem gemeinsamen Tanzen erst einmal zurückzulegen gilt. Fünfmal pro Woche wird zum jeweils anderen gependelt. Mit dem Zug. Immer die Tanzschuhe im Gepäck und immer ein Elternteil am Bahnhof, das den restlichen Weg zum Parkett entweder in Neustadt-Mußbach oder in Kaiserslautern übernimmt.

Erst seit Anfang des vergangenen Jahres trainieren Janika und Leon als Tanzpaar, bestreiten Turniere gemeinsam. Jeder für sich wusste zwar, wie sich Lateintanzen anfühlt, wie schön Tanzen sein kann. Jeder hatte zuvor schon andere Tanzpartner. Aber so richtig vorne mittanzen, das klappt für beide erst, seit sie als Team, als tanzende Einheit aufs Parkett gehen. Schnell war die Punktegrenze zur höchsten Jugendtanzklasse A überschritten.

Janika Trunov und Leon Lehmann vom TC Rot-Weiß.
Janika Trunov und Leon Lehmann vom TC Rot-Weiß.

Dann kam die Meldung des Deutschen Tanzverbandes, dass sie auf der Rangliste Jugend Latein auf Platz vier geführt werden. Und das quasi als Tanzpaar, das sich erst aufeinander einstellen musste.

Sie wollen es aber auch wissen, trainieren beide hart auch ohne den jeweils anderen. Es geht ins Fitnessstudio, zum Seilspringen und es wird intensiv beobachtet, was die Profis so bieten. „Was machen die, was können wir übernehmen“, unter diesen Gesichtspunkten studieren die Beiden Filmchen tanzender Vorbilder, um weiterzukommen.

Kürzlich im Februar stand die erste gemeinsame Deutsche Meisterschaft an, für Leon ohnehin die allererste. Janika hatte im Kinderbereich schon einmal meisterliche Luft geschnuppert. Das Paar tanzte sich in Stuttgart ins Viertelfinale vor und schmiedete sofort neue Pläne: Bei der nächsten DM wollen sie ins Finale. Dafür werden sie weiter hart beim TC Rot-Weiß Kaiserslautern und TSC Saltatio Neustadt trainieren. Dass sie sich in der Rangliste vorne festtanzen können, ist ein weiteres Ziel. Und wenn sie es schaffen, hätten auch die taxifahrenden Eltern eine Goldmedaille verdient.

Team Herzog

Ein Team, eine Familie und gleich zwei Weltmeistertitel in einem Jahr: Im Taekwondo geht ohne den Namen Herzog schon seit 20 Jahren nicht viel.

Im vergangenen Jahr bei der ITF Taekwondo-Weltmeisterschaft in Almere, Niederlande, schreibt die Sportlerfamilie Herzog aus Ramstein in grandioser Weise eine meisterliche Geschichte. Sarah Herzog, unterwegs in der Ü 35 bis 55 kg, kämpft sich mit beeindruckender Schnelligkeit auf den Weltthron – sie wird Weltmeisterin.

Tochter Zoé Herzog greift in der U18 an, ebenfalls bis 55 kg. Gerade mal 15, hatte sie es mit einer deutlich älteren Konkurrenz zu tun. Interessiert sie nicht, sie bleibt bei sich, setzt um, was sie beim Vater gelernt hat, und nimmt, genau wie die Mutter, am Ende den Weltmeistertitel entgegen. So was hat die weltweite Taekwondo-Sportgemeinde noch nie erlebt.

Das Taekwondo-Team Herzog.
Das Taekwondo-Team Herzog.

Steckt viel Arbeit und viel Miteinander dahinter. Vor großen Turnieren wird bei den Herzogs – dazu gehört auch Kim Herzog, der Ehemann, Vater und Trainer – täglich bis zu 2,5 Stunden trainiert. Eine Menge, aber halt nicht nur Kampfsport. „Ich habe dadurch viel erreicht, mehr als ich für möglich gehalten habe. Aber nicht nur sportlich gesehen. Die ganzen Erfahrungen, die ich sammeln darf, das tägliche Arbeiten mit so vielen Kindern, über meine Grenzen hinauszugehen, all diese Dinge stärken meine ganze Person“, sagt Sarah Herzog, die genau wie ihr Mann als Trainerin auf der Matte steht. „Kampfsport bedeutet für mich, einen Lebensweg gefunden zu haben, der mich zu meiner besten Version führt.“ Sagt die Mutter. Für Tochter Zoé heißt Kampfsport durchhalten lernen. „Nicht aufzugeben, auch wenn es gerade hart ist. Das Gefühl, am Ende die Siegerin zu sein und es „geschafft“ zu haben, ist alle Mühen wert“, erklärt die heute 16-Jährige.

Bleibt mit Kim Herzog, der seit vielen Jahren die Kampfsportschule Kampfkunst mit Herz in Ramstein betreibt, der Dritte im Erfolgsteam. Er wurde 2002 zum ersten Mal Weltmeister, ließ seitdem viele internationale Titel folgen. Im vergangenen Jahr, genau 20 Jahre nach dem ersten Erfolg, sollte es wieder golden glänzen. Aber Kim Herzog war verletzt, bei der WM nicht am Start, konzentrierte sich ganz auf das Coachen seiner Mädels und gab am Ende zu, dass sich der Sieg von Sarah und Zoé besser angefühlt habe als die vielen Titel, die er im Laufe seiner langen Karriere selbst erringen konnte.

Was für ein Team, was für eine Familie, zu der mit den jüngeren Geschwister Zooni-Lou und Orell noch zwei weitere bereits erfolgreiche Nachwuchskampfsportler gehören, die ebenso gefördert werden sollen wie so manches andere Talent in den Kampfkunstschulen. Nächstes Ziel sind die World Games in Korea.

1. FC Kaiserslautern

Freitag, der 11. November 2022. Irgendwann zwischen 20.30 Uhr und 21 Uhr. Arena Düsseldorf. Die Zweitliga-Profis des 1. FC Kaiserslautern haben zum Abschluss der Hinserie soeben mit 2:1 bei der Fortuna gewonnen, durch einen Elfmetertreffer von Philipp Klement in der siebten Minute der Nachspielzeit. Der Wahnsinn, den die Anhängerschaft seit Monaten mit ihren Lieblingen erlebte, wurde in dieser Schlussphase noch einmal abgebildet. Jean Zimmer steht glücklich in den Katakomben, an ein Absperrgitter gelehnt, im Plausch mit den Journalisten. „Zu erfassen, wie krass diese Truppe ist, wird eine Zeit dauern“, sagt der Kapitän der Roten Teufel, „heute, das war ein Abbild des ganzen Jahres.“ Nach kurzem Innehalten korrigiert Zimmer sich: „Eigentlich der zurückliegenden beiden Jahre. Sie waren voller Höhen und Tiefen. Wir waren fast von der Bildfläche und in der Regionalliga verschwunden. Da standen wir mit dem Arsch an der Wand. Doch wir sind eine richtige Truppe auf dem Platz.“ Eine Truppe, die nie aufsteckt. Der FCK geht nach dem Erfolg in Düsseldorf als Tabellenvierter in die Winterpause. Für einen Aufsteiger eine sensationelle Zwischenbilanz. Man mag es kaum mehr für möglich halten, dass zwei Jahre zuvor tatsächlich alles auf der Kippe stand. Nach 29 Spieltagen trennten die Roten Teufel sieben Punkte vom rettenden Drittliga-Strand. Trainer Marco Antwerpen und seinem Team aber glückten die Wende und der Klassenverbleib. Antwerpen erlangte Kultstatus. Erst recht, als er die Mannschaft in der darauffolgenden Runde auf einen direkten Aufstiegsplatz dirigierte. Der FCK blieb 19-mal ohne Gegentor, war zwischenzeitlich 13 Spiele in Serie ungeschlagen. Die Fans begannen mit ihren Pilgerfahrten. Im Grunde hatte der FCK nur noch Heimspiele.

Die Aufsteiger des 1. FC Kaiserslautern.
Die Aufsteiger des 1. FC Kaiserslautern.

Die Partien gegen Saarbrücken und Dortmund II waren ausverkauft. Der „Betze“ boomte. Doch plötzlich drohte der Traum zu platzen. Niederlage in Wiesbaden, Abfuhr gegen Dortmund II, Pleite bei Viktoria Köln. Relegation statt direktem Aufstieg. Die Führungsriege griff zur denkbar unpopulärsten Maßnahme – und entließ Antwerpen. Der Berg brodelte. Monate des friedlichen, erfolgreichen Miteinanders: vorbei. Man kann nur ahnen, was geschehen wäre, hätte der FCK Dynamo Dresden in der „Nachspielzeit“ nicht bezwungen.

Antwerpens Erbe Dirk Schuster indessen erzwang mit seinen Schützlingen das Glück. Eine Region im Ausnahmezustand. Tausende feierten auf dem Stiftsplatz. In der neuen Saison ging die Party weiter. Die Lust der Fans wuchs ins Unermessliche. 10.000 begleiteten den FCK zum Spiel beim Hamburger SV, 9000 brachen nach Düsseldorf auf. „Der schlafende Riese ist aufgewacht“, sagt Stürmer Terrence Boyd einmal.

Im Jahr 2022 machten die Fußballprofis des FCK sehr viele Menschen in der Pfalz und über die Gemarkung des Bundeslandes hinaus sehr glücklich. Kinder tragen das Trikot wieder mit Freude und ohne Gefahr, gehänselt zu werden. Nach vier tristen Jahren in der Dritten Liga, nach einem schier nimmer enden wollenden Niedergang, nach Existenzängsten und einer Planinsolvenz geht es aufwärts.

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