Kaiserslautern Handball: In Zweibrücken auf der Hut

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Im Westpfalz-Derby der Handball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar bekommt es der TuS Dansenberg am morgigen Sonntag (18 Uhr/Westpfalzhalle Zweibrücken) mit der ungeschlagenen VTZ Saarpfalz zu tun.

Bei der VTZ stehen mit Martin Mokris, Alexey Wetz und Maximilian Hartz gleich drei Spieler mit einer TuS-Vergangenheit im Aufgebot. Das macht das Spiel aus Sicht der Fans besonders reizvoll, zumal bei den Lauterern mit Steffen Kiefer ein Spieler unter Vertrag ist, der auch schon für die Rosenstädter am Ball war. Dass der Toptorjäger am Sonntag auf der Platte steht, ist jedoch ausgeschlossen. „Steffen hat sich im Heimspiel gegen Bingen einen Außenbandriss zugezogen und fällt definitiv aus. Wir wollen ihn auf keinen Fall verheizen, die Saison ist noch lang. Wir hoffen, dass er in drei Wochen gegen Saulheim wieder spielen kann“, informiert TuS-Teammanager Alexander Schmitt. Er rechnet mit massiver Gegenwehr: „Ich gehe davon aus, dass Zweibrücken mit großer, großer Härte ins Spiel gehen wird. Aber ich denke, die Schiedsrichter werden das im Griff haben“, sagt Schmitt. Gegen Bingen genügte den Schwarz-Weißen ein starker Endspurt, um den Sieg einzufahren. In Zweibrücken wird die Mannschaft von Trainer Marco Sliwa von Beginn an auf der Hut sein müssen, wenn sie die Halle als Sieger verlassen will. Mit drei Siegen aus den ersten drei Spielen ist der VTZ ein Traumstart geglückt. Gemeinsam mit Vorjahres-Aufsteiger HSG Worms, der ebenfalls perfekt aus den Startlöchern gekommen ist, führt die Mannschaft von Trainer Danijel Grgic die Tabelle an. Dahinter lauert der ebenfalls noch ungeschlagene TV Mühlheim, der allerdings ein Spiel weniger bestritten hat. Mit Philip Wiese fällt bei den Zweibrückern ein Schlüsselspieler verletzungsbedingt aus. Für reiselustige Fans bietet der TuS wieder eine Mitfahrgelegenheit im Mannschaftsbus an. Abfahrt ist morgen um 16.15 Uhr am Dorfplatz. „Wir freuen uns über jeden Zuschauer, der mitfährt. Wir brauchen ihre Unterstützung“, betont Schmitt. In der vergangenen Saison, die Dansenberg auf Platz vier und Zweibrücken auf Platz sieben beschloss, setzen sich beide Mannschaften vor heimischer Kulisse jeweils mehr oder weniger deutlich durch. Diesmal will der TuS es besser machen und zwei Punkte bei seinem pfälzischen Rivalen entführen. |kkm

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