Meinung Ein sichtbares Zeichen für den Fortschritt auf dem Pfaff-Gelände
Endlich, könnte man sagen. Endlich ist das Pfaff-Gelände so richtig erreichbar. Ein Zeichen des Fortschritts, ein Signal, dass es vorangeht. Es wird auch Zeit, denn von großen Vermarktungsplänen ist schon seit vielen Jahren die Rede. Die ersten Mieter sind im vergangenen Jahr eingezogen. Doch für viele Flächen und alte Fabrikgebäude, die erhalten werden sollen, fehlen noch Investoren. Mit der Öffnung der Hauptzufahrt ist ein großes Projekt im Rahmen der Erschließung seit Dienstag abgeschlossen. Das kann einen richtigen Schub geben, Investoren anlocken, die nun sehen, dass sich richtig was bewegt im neuen Quartier.
Wie sich die neue Zufahrt indes auf den Verkehr auswirken wird? Der Dienstagnachmittag ließ bereits Schlimmes befürchten. Wer da aus der Ausfahrt bei Lidl und Co. stadtauswärts wollte, der stand teils lange, weil die Ampel an der Pfaff-Zufahrt Rot zeigte. Dahinter bildete sich eine Schlange und die Autos von den Geschäften kommend konnten sich so erst nach einigem Warten stadtauswärts über die Gegenspur einordnen. Und da herrschte längst noch kein Hochbetrieb.
