FRANKENTHAL
Sternsinger verteilen Briefe
Die Jugendlichen werden den Segen nun kontaktlos und Corona-konform überbringen – als Brief, der bei den Haushalten, die normalerweise besucht werden, eingeworfen wird.
Die Briefe enthalten – wie Pfarrer Stefan Mühl die RHEINPFALZ informierte – unter anderem auch den Segensaufkleber. In einigen Gemeinden werden die Aufkleber auch direkt an den Haustüren angebracht, sofern dies möglich ist. „Wer in den letzten Jahren nicht von den Sternsingern besucht wurde, aber ihren Brief in diesem Jahr empfangen möchte, kann sich noch im Pfarrbüro melden“, erklärte Pfarrer Mühl.
In der Gemeinde St. Paul wurden die Briefe bereits am Montag verteilt, in den anderen Gemeinden sind – vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen – folgende Termine geplant: St. Cyriakus Eppstein/Flomersheim am 2. und 3. Januar, Heilig Kreuz Mörsch am 3. Januar, St. Georg Studernheim am 9. Januar, St. Jakobus am 9. Januar und St. Ludwig am 9. und 10. Januar.
Spendentüte liegt bei
Die Briefe enthalten detaillierte Informationen über die von der Sternsingeraktion unterstützten Projekte. Spenden sind möglich per Überweisung, Online-Banking oder mittels einer dem Brief beigelegten Spendentüte, die im Pfarramt abgegeben werden kann. „Die Unterstützung durch die Aktion Sternsingen für Kinder in Not in rund 100 Ländern ist in diesem Jahr notwendiger denn je, da die Pandemie die Probleme in vielen Ländern noch verschärft hat“, betonte Pfarrer Mühl.
Die Botschaft der Sternsinger ist in einem Grußvideo, das die Sternsinger der Gemeinde St. Cyriakus Eppstein/Flomersheim aufgenommen haben, zu hören. Das Video kann auf dem Youtube-Kanal der Pfarrei Heilige Dreifaltigkeit angeschaut werden. Auf diesem Kanal wird am Sonntag, 3. Januar, 9 Uhr, auch ein Gottesdienst zur Sternsingeraktion live gestreamt.