Basketball RHEINPFALZ Plus Artikel Landesliga: Eintracht Lambsheim beim TV Oppenheim

Mirnes Islamovic ist der Top-Scorer der Landesliga. 28 Punkte macht er im Schnitt.
Mirnes Islamovic ist der Top-Scorer der Landesliga. 28 Punkte macht er im Schnitt.

Die Korbjäger von Eintracht Lambsheim waren am vergangenen Wochenende im Wartestand, Gegner BBV Landau dagegen im Krankenstand. Am Sonntag (16 Uhr) geht’s jetzt zum TV Oppenheim. Ein Team mit zwei gefährlichen Schützen. Doch von denen will sich der Eintracht-Trainer das Spiel nicht diktieren lassen.

Einzelne Spieler will Sven Schumacher gar nicht herausheben, wenn es um den Erfolg von Eintracht Lambsheim geht. „Wenn fünf Spieler zweistellig scoren, ist das optimal“, sagt er. Das sei dann der Beleg dafür, dass das Team auch als solches funktioniert habe.

Und doch kommt er bei den Erfolgen der Eintracht in dieser Spielzeit nicht um den Namen Mirnes Islamovic herum. Er ist mit 28 Zählern im Schnitt der beste Korbjäger der Landesliga. „Er muss immer abliefern. Und das macht er auch“, beschreibt Schumacher seinen Top-Scorer.

Achten auf Butty und Haag

Der hatte – wie der Rest des Teams – am Wochenende Pause. Der BBV Landau sagte kurzfristig ab. Und eigentlich wären die Zähler damit kampflos an Lambsheim gegangen. Die Eintracht will sich trotzdem mit dem Angstgegner aus der Bezirksliga messen. Mitte Dezember wird die Partie nachgeholt.

Doch das ist Zukunftsmusik. Die Gegenwart heißt TV Oppenheim. Und da gilt es vor allem auf die beiden gefährlichsten Schützen zu achten: Tim Butty ist mit 24,2 Punkten pro Partie auf Platz drei der Landesliga-Scorerwertung, Markus Haag mit 17,2 Zählern auf Platz neun.

Erste Spielzüge für Islamovic

Schumacher will sich vom Gegner und seinen Stars nicht das Geschehen auf dem Platz diktieren lassen. Beim Warmmachen schaue er immer mal gerne rüber zum Gegner und beobachte, wo die einzelnen Spieler bevorzugt Würfe nehmen.

Im Gegenzug versucht die Eintracht, Mirnes Islamovic mit den ersten Spielzügen in den Rhythmus zu bringen. „Aber so ein Play hat nicht nur einen Ausgang. Und wenn es nicht funktioniert, spielen wir eben etwas anderes“, sagt Schumacher. Klingt einfach. Und damit ist die Eintracht bislang gut gefahren.

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