Frankenthal Kultur-Magazin: Jüdische Kulturtage starten am Sonntag

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Die Jüdischen Kulturtage in Worms beginnen am Sonntag, 2. September, um 11 Uhr mit der Vorstellung des Buches „Jerusalem am Rhein“ von Karl Erich Grözinger in der Wormser Synagoge. Darin sind jüdische Geschichten aus den drei Schum-Städten Speyer, Worms und Mainz gesammelt. Am 6. September, 19 Uhr, präsentiert Martina Roth im Lincoln-Theater multimedial eine Erzählung der Dichterin Gertrud Kolmar. Die Ausstellung „Die vergessenen Flüchtlinge“ ist vom 16. September bis 31. Oktober in der Synagoge zu sehen. Beate Klarsfeld spricht am 21. September um 19 Uhr im Rathaus über „Antisemitismus in Deutschland und Frankreich gestern und heute“. Daniel Kempin und Dimitry Reznik singen am 4. Oktober um 19 Uhr in der Synagoge jüdische Lieder zu messianischer Befreiungssehnsucht und Revolution. Am 23. Oktober um 19 Uhr erzählt Paula Quast im Lincoln-Theater jüdische Märchen. Das Programm wird von der Stadt Worms in Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Mainz/Worms und dem Verein Warmaisa erstellt. Erstmals findet parallel dazu auch ein Veranstaltungsprogramm in Mainz statt – Infos unter www.mainz.de/schum. Die Hausband Tri Tone spielt am Donnerstag, 6. September, um 20 Uhr eine ihrer monatlichen Sessions im Frankenthaler Kulturzentrum Gleis 4. Christian Stockert (Gesang, Percussion, Blues-Harp) und Stefan Steppes Brod (Schlagzeug) laden sich dazu einen Überraschungsgast ein. Auf dem Programm stehen Stücke aus Rock, Pop, Rhythm’n’Blues, Soul, Funk und Reggae. Eintritt: zehn Euro. Zum Poetry Slam mit Jens Wienand lädt das Frankenthaler Kulturzentrum Gleis 4 am Freitag, 7. September, 20 Uhr. Wer selbst auf die Bühne möchte, melde sich an unter poetryslam@kuz-gleis4.de.

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