Donnersbergkreis Sport-Spots: Fußball: Pokalknüller in der fünften Runde

Am vergangenen Mittwoch wurde in Deidesheim die fünfte Runde des Bitburger-Verbandspokals, in der 32 Mannschaften aus dem Südwestdeutschen Fußballverband um den Einzug ins Achtelfinale kämpfen, ausgelost. Die beiden noch verbliebenen Donnersberger Vereine treffen aufeinander. Landesligist TuS Rüssingen fordert Verbandsliga-Aufsteiger ASV Winnweiler heraus. Wann das Spiel in Rüssingen genau stattfindet, ist noch unklar. In der fünften Pokal-Runde greifen neben den Oberliga-Teams auch die Regionalligisten VfR Wormatia Worms (beim SV Niederauerbach-Zweibrücken) und der FK Pirmasens (in Rieschweiler) ein. (fsm) Die Motivation sei riesig. Es ist das Kerwe-Spiel, da brenne jede, betont Coach Markus Geisweid. „Das hat man schon im Training diese Woche gespürt. Alle haben mitgezogen“, sagt er. Heute, 18 Uhr, empfängt sein FC Marnheim den Verbandsliga-Drittletzten SV Obersülzen. Der überzeugte bisher kaum, ein Achtungserfolg war nur das knappe 0:1 gegen Schott Mainz II. Geisweid weiß: „Alles andere als ein Sieg für uns wäre eine richtige Überraschung.“ 8:0 siegte der FCM letzte Woche über den SC Busenberg. Zu lasch ging er da aber in die Partie, verschlief die Anfangsminuten. „Wir müssen jetzt die Anspannung halten“, sagt Geisweid. Wermutstropfen: Lena Walper (Bänderriss), Lisa Maertin (Blinddarm) sowie Maike Ofenloch fallen aus. Dem Trainer fehlt damit eine komplette diagonale Achse. Zuvor (16 Uhr) trifft Landesligist FCM II auf Otterberg. (ppp) Am vergangenen Wochenende fand in Börrstadt das Vereinsturnier des Reit- und Fördervereins für klassisches Reiten Walzhof statt. Trotz des nur mäßig guten Wetters war das Vereinsturnier erfreulicherweise gut besucht. 41 Teilnehmer starteten in unterschiedlichen Disziplinen wie Führzügelklasse, Reiterwettbewerb Schritt-Trab und Schritt-Trab-Galopp, E-Dressur, Springreiterwettbewerb und Kür, die jüngste Teilnehmerin war vier Jahre alt. Als Besonderheit wurde sich dieses Jahr gegen die Durchführung einer klassischen Platzierung entschieden, stattdessen wurde jeder Reiter für besonderes Talent ausgezeichnet, was gut angenommen wurde und zu vielen glücklichen Gesichtern führte. (red)