Donnersbergkreis RHEINPFALZ Plus Artikel Nach Ebling-Besuch: Neue Obergrenze für Grundsteuer-Erhöhungen

Die geplante Erhöhung der Grundsteuer B sorgt in den zurückliegenden Monaten in vielen Ortsgemeinden für Unmut.
Die geplante Erhöhung der Grundsteuer B sorgt in den zurückliegenden Monaten in vielen Ortsgemeinden für Unmut.

Gute Nachrichten für einige Kommunen im Donnersbergkreis: Die Grundsteuer B wird gedeckelt. Was dahinter steckt, erläutern Landrat Rainer Guth und Eva Hofmann, Leiterin der Kommunalaufsicht.

Herr Guth, es ist gerade einmal ein paar Tage her, da musste der Stadtkämmerer von Kirchheimbolanden einen unausgeglichenen Haushalt verkünden. Von einer Erhöhung der Grundsteuer B auf einen Hebesatz von 995 Prozent war die Rede. Heute, nach einem Besuch von Innenminister Michael Elbing, sieht die Welt ganz anders aus: Die Kommunalaufsicht bei der Kreisverwaltung wird defizitären Gemeindehaushalten ihren Segen erteilen, wenn der Hebesatz für die Grundsteuer B die Marke von 600 Prozentpunkten erreicht hat. Und das mit dem Segen des Innenministers. Wie kam es dazu?
Guth:

Bitte loggen Sie sich ein um den Artikel im Klartext zu sehen.

Wri baneh end eertmnsininnI tereibs mi urerbaF uz eiemn eahsclurp;G&m agndielen,e eib dem edi eHgllsautsaah rde eomnKnum erih im isrKe srgnhcaepneo dnweer lesolt. Asol ogsra onhc vor red Ztei, asl ied neseuuGrtrd in uKsel mit edm engeS der gginrLedursaeen glekdecte .wuedr rDe euchsB am 6. iMa nsdta loas h

x