Bad Dürkheim Kulturmagazin: „Mittwochsfilm“ über Musikerfamilie Reinhardt

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. Der 2006 verstorbene Sinti-Musiker Schnuckenack Reinhardt und seine Familie stehen im Zentrum eines Films des Fernsehjournalisten Rudolf Werner aus Annweiler, der heute um 18.30 Uhr im Film- und Fototechnik-Museum Deidesheim gezeigt wird. Schnuckenack Reinhardt erweckte nach 1945 die Musik des legendären Django Reinhardt neu, der in den 30ern in Paris den europäischen Jazz geprägt hatte. Seine Musik wird heute von seinen Söhnen und Enkeln weiter gepflegt. Der Film spart aber auch das düstere Kapitel der NS-Zeit mit Verhaftung, Deportation, KZ nicht aus. Spieldauer: 45 Minuten. Der Autor ist am Filmabend zugegen. Eintritt ist frei. (hpö) Passend zum Fasnachtstermin der Veranstaltungsreihe „Jazz Lights“ am Donnerstag um 20.30 Uhr im Dôme des Ludwigshafener Kulturzentrum Das Haus steht neben der Musik auch wieder ein Jazz-Talk mit lustigen Anekdoten aus New York, Ludwigshafen und vom Rest der Welt auf dem Programm. Gesprächspartner ist der Gastmusiker und Weltstar des Piano-Jazz Richie Beirach. Im musikalischen Teil wird Beirach begleitet von der Stammbesetzung dieser Sessionreihe mit Regina Litvinova (Piano), Christian Scheuber (Schlagzeug) und Wolfram Syfuß (Bass). (rhp) Dreimal zeigt sich Mama Muh, die Kuh aus den schwedischen Kult-Kinderbüchern von Jujja und Tomas Wieslander, in der Fasnachtswoche im Puppentheater Dornerei in der Parkvilla des Mußbacher Herrenhofs: morgen um 16 sowie am Samstag um 11 und 16 Uhr. „Meine Mama Muh“ ist für Kinder ab vier Jahren. Karten unter 06321 963722 oder dornerei@web.de. (hpö)

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