Bad Dürkheim A-Junioren wollen Negativlauf beenden

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Bad Dürkheim. Nach der Osterpause sind die vier Junioren-Landesligateams der Region wieder im Einsatz. Dabei wollen die A-Junioren von Rot-Weiss Seebach ihren Negativlauf unbedingt stoppen.

Morgen, 11 Uhr, empfangen die A-Junioren von Rot-Weiss Seebach den Viertplatzierten, die JSG Gäu. Federführender Verein bei den Gästen ist der SV Altdorf-Böbingen. Nach drei Niederlagen in Folge wird es für die Seebacher immer schwieriger, den Anschluss ans Mittelfeld zu halten, auch wenn gegen die Mannschaften des unteren Tabellendrittels erst noch gespielt werden muss. Zurzeit belegen die Seebacher Rang zehn und bilden somit das Schlusslicht im Tabellenmittelfeld. Die Gäste waren im Hinspiel deutlich besser in ihrer Chancenverwertung und gewannen trotz eines eher ausgeglichenen Spiels mit 4:3. „Auch wenn uns nach wie vor Torjäger Jonas Wolf fehlen wird, müssen wir auf eigenem Platz unsere Chancen über außen nutzen und defensiv möglichst wenig zulassen“, umreißt Trainer Thomas Knörzer die Aufgabenstellung. Ein schwacher Auftritt wie zuletzt gegen den ASV Fußgönheim soll auf jeden Fall vermieden werden. „Wir müssen kämpferisch zu unserem Spiel finden, dann können wir uns für die Hinspielniederlage revanchieren“, glaubt Betreuer Marco Haag. Die Seebacher B-Junioren spielen morgen, 11 Uhr, beim Tabellenletzten Arminia Ludwigshafen. Die Gastgeber sind noch längst nicht abgestiegen und können mit einem Sieg die Rote Laterne abgeben. Rot-Weiss, das im vorderen Mittelfeld zu finden ist, ist also gewarnt, kann aber seinerseits bei optimalem Verlauf auf Rang drei vorrücken. Heute um 13 Uhr erwarten die C-Junioren der Rot-Weissen den Tabellenletzten Südwest Ludwigshafen. Bei 22 Punkten mehr auf dem Konto geht die Favoritenrolle klar an den Gastgeber. Südwest Ludwigshafen hat bisher lediglich ein Spiel gewonnen. Im Hinspiel hatten die Rot-Weissen aber Mühe und siegten nur 2:1. Urlaubsbedingt muss Seebach auf fünf Spieler verzichten. Allerdings haben sich bei den Verletzten die Reihen gelichtet. Torhüter Niklas Pfaffmann der sich beim Pokalspiel verletzte, ist noch leicht angeschlagen, hat aber Einsatzbereitschaft signalisiert. „Ludwigshafen hat überhaupt nichts zu verlieren. Sie werden wie im Hinspiel versuchen, mit kämpferischen Mitteln dagegenzuhalten. Da müssen wir gewappnet sein“, sagt Trainer Sascha Ladinek. Die abstiegsgefährdete SG Freinsheim/Weisenheim tritt heute, 15 Uhr, beim Ranglisten-Zehnten Arminia Ludwigshafen an. Eine gute Gelegenheit für die Mannschaft, den 1. FC Rheinpfalz JFV mit einem Sieg in der Tabelle zu überflügeln. Dass es eine Partie auf Augenhöhe geben kann, belegt das 2:2 im Hinspiel. (thl)

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