Kultur Zur Sache: Stellungnahme Lehmkuhl

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„Wer auch immer sich mit Rechtspopulisten in all ihren Spielarten beschäftigen möchte, findet dazu bei Lehmkuhl die größte Auswahl an Titeln in München. Wir haben sie unter der Rubrik ,Neue Rechte, altes Denken’ zusammengestellt (...) Wer sich gegen Rechts engagiert, sollte wissen, was Rechte denken und lesen, wie sie argumentieren. Das kann man sich alles aus der vorhandenen Sekundärliteratur erschließen. Stimmt. So haben wir es hier praktiziert, bis ,Finis Germania’ von Rolf Sieferle erst zum Skandal (...) und dann zum Bestseller wurde (…) Dürfen nur Journalisten, Historiker und Politologen Sieferle lesen? Es hätte an diesem Punkt nicht von der ,Haltung’ des Buchhändlers sondern von seiner Arroganz gezeugt, wenn er seinen interessierten Kunden diesen Text verweigert hätte (…). Das ist Aufklärung im O-Ton (...)“ (Auszug der Stellungnahme von Michael Lemling, Geschäftsführer der Buchhandlung Lehmkuhl)

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