Straßburg RHEINPFALZ Plus Artikel Operngöttinnen unter sich

Virtuoses Spiel mit Zeiten und Ebenen und zwei (oder mehr) Normas auf der Bühne der Straßburger Rheinoper.
Virtuoses Spiel mit Zeiten und Ebenen und zwei (oder mehr) Normas auf der Bühne der Straßburger Rheinoper.

Keine Opernheldin ist so sehr eins geworden mit ihrer Interpretin wie Vincenzo Bellinis Druiden-Priesterin „Norma“ mit Maria Callas. Für jede Sängerin nach ihr, aber auch für jede Regie eine Herausforderung. Die haben Karine Deshayes und Marie-Ève Signeyrole in Straßburg angenommen – und gewonnen.

„Aber Norma hieß Marie“ – frei nach einem in den 1950ern populären Roman von Hugo Hartung – könnte als Leitgedanke über dieser Regie

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