BASF-Beteiligung Wintershall DEA mit Gewinn zum Jahresauftakt

Am Unternehmen Wintershall DEA (hier ein Erdölbohrfeld in der Nähe von Nordhorn) hält die BASF 70 Prozent der Anteile.
Am Unternehmen Wintershall DEA (hier ein Erdölbohrfeld in der Nähe von Nordhorn) hält die BASF 70 Prozent der Anteile.

Höhere Öl- und Gaspreise haben dem Öl- und Gaskonzern Wintershall Dea, einer Beteiligung des Chemiekonzerns BASF, im ersten Quartal Auftrieb gegeben. Zudem profitierte das Unternehmen von niedrigeren Produktionskosten und größeren Produktionsmengen. In den ersten drei Monaten des Jahres habe die Produktion einen Rekord erreicht.

Im ersten Quartal legte der Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Explorationskosten (Ebitda) im Jahresvergleich um 47 Prozent auf 704 Millionen Euro zu. Unter dem Strich stand ein auf die Dea-Gesellschafter entfallender Gewinn von 153 Millionen Euro nach einem Verlust von 90 Millionen Euro im Vorjahr. Bereinigt um Sondereffekte wies das Unternehmen einen Überschuss von 171 Millionen Euro aus.

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